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Wissenschaft und Philosophie/Psychologie
Drei unterschiedliche Bezüge zum Substanzverhältnis. Philosophie und Psychologie in ihrem Bezug zur Psyche, gemäß dem, was der Geist hervorbringt. Die Wissenschaft im Verhältnis der Physikalität und somit, was den Augen ersichtlich gemacht werden kann. Und das Meinige, des Menschen Eigene, was sich über die Erste-Person-Perspektive im Ersehen seiner selbst an Wirkmechanismen und deren Funktionalität aufweist. Für sich unüberwindbare Unterschiede und doch besteht darin das Elementare des koordinierten Ganzen, wie sich über meine Ergründung aufweist. Man nennt es Erklärungslücke/Intelligibilitätslücke und hierüber erhält sie ihren erfüllenden Inhalt.
Aus dem Ersehen erwächst das Verstehen
Der Kernpunkt meiner 30-jährigen Erforschung des Bewußtseins und des Seins basiert auf der spezifizierten funktionalen Differenzierung von Wahrnehmung (durch den Bewußtsinn hervortretend) und Vorstellung (durch den Geist hervortretend), sowie aus dem Ersehen das Verstehen bildend und des funktionalen kombinierens dessen. Die sich darüber aufweisenden Details und Klarheiten der Präsenzen des funktionalen Wirkens im Über- und Unterbewußtsein ergeben sich einzig über die Erachtung dieser Separierung und eigenständigen Inbetrachtnahme der bewußten Wahrnehmung über den Bewußtsinn, separiert von den geistigen Projektionen der Vorstellung.

Wir leben in einem gespaltenen kulturellen Verhältnis, worin die geistigen Vorstellungen immer mehr zum Maß der Dinge werden, sodaß sich genau das Verhältnis daraus ergibt, welches man antrifft, nämlich dem Unbewußtsein gegenüber dem sich aufweisenden Sein. Man vergleiche hierzu einmal Aristoteles versus Plato, Wissenschaft versus Philosophie und man erfährt darüber, wie es sich darin in seiner ausgrenzenden Weise verhält. Grundlage des Meinigen ist dem gegenüber, die Funktionalität der Präsenz des Ganzen in seinem Einheitswesen zu ergründen, aus dem Ersehen das Verständnis dafür zu erlangen, worin beides über die Wechselwirkung seine expandierende ausfüllende Einheitlichkeit erfährt. Zur Veranschaulichung dieser Verhältnisse ein Ausschnitt aus dem funktionalen Konstrukt.
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Beim Überfahren des Bildnisses per Mouse erscheint das Konstrukt, welches man wahrnimmt, wenn man die geistige Vorstellung und spezifisch die Sprache aufmerksamkeitszentriert fokussiert und entspricht aufgrund dieser mißlichen Erachtungsweise dem, was man kennt! Ohne das erforderliche Bezugsverhältnis erscheinen die Gefühle als Empfindungen, die Bewußtwerdung erscheint als ein Teil des Geistigen und dem Verstandeswesen fehlt es des Erfassungsbezuges. Darauf beruht auch das Unbewußtsein gegenüber dem Unterbewußtsein. Es ist hierin, wie in zwei verschiedene Richtungen blicken. Der Bewußtsinn ist das Zentrum, von welchem aus sich das Erblicken über das Einrichten der Aufmerksamkeit bestimmt. Um somit auch das Unterbewußtsein in seiner Präsenz und Fülle in Erscheinung treten zu lassen, bedingt es der entsprechenden Einrichtung der Aufmerksamkeit. Hierbei kann man diesen Effekt auch umkehren und das Geistige ins Abseits stellen.

Im Nachfolgendem das Spezifische der funktionalen Abläufe. Elementar ist hierin, was von wo wohin gelangt. So gelangt die physische Wahrnehmung direkt zum Bewußtsinn, wohingegen die Empfindungen zunächst zum Unterbewußtsein gelangen und über dessen Reflektion, wie auch der daraus hervortretenden veranlagten Triebe, als Gefühle zum Bewußtsinn gelangen. Maßgeblich ist des weiteren, daß die bewußtwerdende Wahrnehmung zur Erinnerung gelangt und der Geist seine Inhalte einzig von dort erfährt, die einzig Ver(sinn)bildlichungen sind (woraus sich die rein sachlich-geistigen Verhältnisse ergeben). Hierüber zeigt sich noch einmal im Detail, warum es sich im rein geistigen Bezugsverhältnis derart verhält, wie man es antrifft - es kann darüber nicht derart in Erscheinung treten - es bedingt der inbetrachtnehmenden Perspektive aus der bewußtwerdenden Wahrnehmung heraus, in Anbetracht der Separierung und darauf einstellenden Einrichtung der geistigen Vorstellung.
Wissenschaft und Philosophie/Psychologie
Elementar ist damit verbunden auch das Bezugsverhältnis im Organisationskonstrukt der Steuerungseinheiten, worüber jeweils ein eigenes und reflektierendes Einbringen in den Gesamtablauf stattfindet. Was findet in welcher Koordination statt, ist hierin das zu Erachtende. So gibt es hierin drei Steuerungseinheiten, welche jeweils für sich eine konstruktive vernetzte Einheit bilden und die jeweilige organisierende Zentraleinheit das Koordinationszentrum ist, sich das Jeweilige aber auch indirekt über die Einheit hinaus in seiner Wirkung umsetzt. Die jeweilige Einheit ist somit auch kein isoliertes in seiner Wirkung, sondern einzig ein separiertes im Bezug auf sein eigenständiges und funktional differenziertes Wirkwesen.
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Aufgrund der bestehenden Substanzlosigkeit der Psyche gegenüber der Physis, worin einzig Letzteres physikalisch und somit den Augen substanziell ersichtlich gemacht werden kann, fand eine Ergründung der Ursachen dieses Verhältnisses statt, da die funktionalen Wirkungen aus Über- und Unterbewußtsein eindeutig ihre eigenständigen Wirkungssubstanzen mentaler Organe aufweisen (Geist, Bewußtsinn, Instinkt, ...) und gleichermaßen die Wirkungen von außen nach innen, wie auch von innen nach außen wirken. Über das wissenschaftliche Materie-Energie-Verhältnis und das Kraft-und-Stoff-Verhältnis der Philosophie ergaben sich die Grundlagen zur Ergründung der Wesensart des Seins. Kernpunkt der Aufklärung wurde hingegen die Ergründung der Wahrnehmung. Das Klärende hierin ist, daß jegliche Wahrnehmung darauf beruht, Wirkung wahrzunehmen und somit die raumausfüllende Substanz (Materie, Stoff oder wie auch immer man es nennen mag) darüber nicht in Erscheinung treten kann. Als substanzielle Bestandteile ergeben sich hierin der Raum in seiner Ausgefülltheit mit Substanz, sowie Zeit und Bewegung(slosigkeit), worüber das Sein und die Abläufe im Verbund miteinander einhergehen. Das Verhältnis wahrnehmender Substanzen ergibt sich über das Wirken der Relativität von Bewegung und Bewegungslosigkeit gemäß der Präsenz an Ausgewogenheit.

Es verhält sich darüber darlegend nicht nur mit den Gegebenheiten des Bewußtseins, gemäß der Psyche derart, daß man dessen substanzielle Beschaffenheit einzig gemäß der Wirkungen wahrnehmen kann, sondern gerade hierüber zeigt sich das bestehende Grundprinzip. In der Philosophie hatte man den Ansatz zur Klärung geschaffen über die Infragestellung, ob die Kraft Substanz sei oder 'das Bewegende' und in der Wissenschaft hat man erkannt, daß man keine materielle Substanz wahrnehmen kann. Sie haben jedoch nicht bedacht, die Funktionalität der Wahrnehmung und die Wirkung der Gänze des Seins zu berücksichtigen.

Wie man dem entnehmen kann, so ergeben sich hierin vielfältige Spezifikationen und Verhältnisbezüge, welche derart bisher gänzlich unbekannt sind. Und wie sich herausstellt, so ist eine derartige Erforschung aus der sogenannten Ersten-Person-Perspektive noch nie praktiziert worden. Wir sind nicht nur Teil des Universums, sondern dies steckt auch in uns drin. Und da sich Subjekt und Objekt einzig im wahrnehmenden Ich überschneiden, ergibt sich hierüber auch das Zentrum der Inbetrachtnahme!

Die diversen Details und kulturellen Bezugsverhältnisse beschreibe ich in meinem Buch.
BUCHVERÖFFENTLICHUNG
 
Die substanzielle Beschaffenheit
Bewusstsein

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Handeinband Halbfranzband Marmorpapier
Buchbinderei Diller in Frankfurt
Mit diesem Buch repräsentiere ich meine Forschungsresultate über das Bewußtsein und dem Sein, dem ich meinen Lebensinhalt seit meinem 26. Lebensjahr widme. Grundlage des Ganzen wurde die Gegebenheit, daß ein Ich-Selbst nicht existiert, ohne das Sein, in dem es sich befindet, sodaß sich darüber zunächst eine getrennte, jedoch im Verlaufe auch das Einheitswesen darüber aufzeigte. Der Weg zur Klarheit gestaltete sich in Verbindung mit der Aufklärung von Widersprüchen, welche es in der Natur des Seins nicht gibt. Über die Ergründung des Bewußtseins ergab sich eine umfassende Aufklärung über dessen inhaltlichen funktionalen Bestandteile und über die Ergründung der substanziellen Gegebenheit in Verbindung mit der Funktionalität der Wahrnehmung, ergab sich ein Sichten des Seins, worin auch die substanzielle Beschaffenheit als solche die erforderliche Aufklärung erfuhr. In diesem Buch bilde ich den Erkenntnisstand meiner Forschung ab und dies bildet auch den Grundstock für die aktiv zu vermittelnde Lehre, derer ich mich als nächstes widme, um dies über anwendungsbezogene Bezugsverhältnisse zu vermitteln.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Ursprünglich aus den sich aufweisenden Relativitäten des Seins heraus gebildet, bedingte es auch einer Verbindlichkeit zu den allgemeingültigen Bezugsverhältnissen, worin der Mensch die Dinge instinktiv sinnlich und wahrnehmungstechnisch objektorientiert handhabt. Aufgrund dessen auch meine Spezifikationen der sprachlichen Deklarationen und Anwendung im Bezugsverhältnis des funktionalen Konstruktes darin, wohingegen über das Einbringen des Bewußtsinns sich kein gänzlich anderes aufweist, sondern im Kern der Sache ein mehr und damit verbunden ein relativ anderes Sein. Zentrum des Ganzen ist somit vor allem auch das Verhältnis von Subjekt(ivität) und Objekt(ivität), gemäß meiner Ergründung von Ursache, Wirkung und Reflektion, worüber es seine erforderliche Ermessung des Jeweiligen erfährt.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Die Gestaltung des Buches wurde entsprechend des aufbringenden Inhaltes konzipiert, im klassischen Stil, aufgrund seines Entwicklungsverhältnisses in sich und auch gemäß seines Kontrapunktes gegenüber dem Fortschritt, welcher sich immer weiter von den Realitäten entfernt. Vor allem ist hierin das selbst Leisten in jeglichem Bezug die Grundlage, was die Buchbinderei Diller in Frankfurt entsprechend als Handeinband umgesetzt hat. Hierüber erhält das Buch somit noch einen zusätzlichen repräsentativen und beständigen Wert.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Gerade der Aspekt der kulturellen Entwicklung spielt hierin eine elementare Rolle. Wie sich mir aufzeigt, so hat die Aufklärung generell ihre elementaren Schattenseiten, die gar unnützer und schädlicher sein können, als sie überhaupt einbringen. Im Fall der reinen Vergeistigung verdeutlicht sich auch auf eindringliches Weise, wie gravierend solche Einschnitte in das reguläre Regulativ des Seins sein kann. Es stellt sich als reines Ver(w)irrungswesen. So ist der Einstieg des Buches vor allem auch daraufhin eingerichtet, die diversen zentralen Abwandlungen aufzuzeigen und was es damit auf sich hat.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Wie man meinen Worten entnehmen kann, so pflege ich auch in meinem Buch einen ganz spezifischen Sprachbezug. Dieser ergibt sich aus der langjährigen und tiefgründigen Beschäftigung der Ergründung deren Funktionalität. Sie ist zwar menschgeschaffen und doch hat sie eine ganz eigene Natur, gemäß dem sie in unserem Sprachkreis geformt wurde, nämlich in ihrer Funktion, ein klares und möglichst eindeutiges Bezugsverhältnis aufzuweisen zu dem, was es darüber zu verbildlichen gilt. Das Detailreichtum wird besonders ersichtlich über die Beschäftigung mit Synonymen, worin sie einen Gehalt aufweist, wie es in keiner anderen Sprache anzutreffen ist. Da in meiner Inbetrachtnahme des Seins vor allem auch die Relativitäten im Verbund der Kausalitäten ihre besondere Erachtung erfahren, so ergibt sich hierin auch die Verbindung zueinander. Die Sprache ist nicht nur Kommunikationsmittel, sondern vor allem auch ein Werkzeug, gemäß dem sie nämlich überhaupt erst zu dem wurde, wie sie ist. Hierin zeigt sich die elementare Wirkungsweise der Herausbildung über die Wechselwirkung von Ersehen und Verstehen in seinem Kombinat in Perfektion und repräsentiert über seine Präsenz auch das Verstandeswesen Mensch.
Das Buch verfügt über 300 Seiten
mit einer Vielfalt an Unbekanntem


« Leseprobe der ersten 45 Seiten »

Der Preis des Buches beträgt 134,- Euro
(persönliche Ausgabe ohne Verlag etc.)

Bestellungen bitte über Direktkontakt/Email
Das Konstrukt des Inhaltes ist daraufhin eingerichtet, zunächst einmal die kulturellen Entwicklungen aufzuzeigen, die Kenntnisbildungen darin zu erläutern, warum es zu dieser Entwicklung kam und in welchem Stand sich diese in der Gegenwart befindet. Hierin zeige ich die Details in ihren Kernpunkten auf, wie es zu dieser die Sprache fixierenden reinen Vergeistigung kam und was die Folgen daraus sind. In der Sache selbst ist der Weg gewählt, worüber sich das jeweilige Nächste erschließt.
Inhaltsverzeichnis

Mehr Information zum Inhaltsverzeichnis

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Leseprobe (45 Seiten)
http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf

Buch-Info (1. Teil)
http://www.sya.de/Bewusstsein-Info.pdf

Buch-Info (2. Teil)
http://www.sya.de/Bewusstsein-Info_02.pdf
Das Konstrukt Sexuelle Konstitution Relationsverhältnisse
Seinsverhaeltnisse_522x441.png Die Trichotromie der Substanz

Wie mir meine Lebenserfahrung aufzeigt, so ist man hierin generell mit einem kulturellen Mißstand konfrontiert, in welchem auch die mentalen Fähigkeiten gar nicht gemäß ihrer Funktionalität zum Einsatz gelangen. Hierin wird einzig noch der Geist und seine projizierenden Vorstellungen in Betracht gezogen, sodaß sie darüber auch gar nicht als solche ersichtlich sind. Begabung und Charakter, wie auch generell das personifizierte Konstrukt, verfügen über jeweils ganz spezifische Einrichtungen, gemäß dem sich dies auch umsetzt. Es ergeht hierin nicht nur dem Linkshänder derart, wie man es kennt, sondern es verhält sich generell derart, sodaß es der Berücksichtung dessen bedingt um die Funktionalität zu gewährleisten. Und dazu muß man es gemäß der Individualität in Erfahrung bringen und entsprechend die Handhabung dem gemäß einrichten.

Wie sich herausstellt, so ist die Bewußtwerdung dessen völlig ins Abseits geraten aufgrund der ausufernden Zentralstellung des Geistes. Die Konstitution der mentalen Veranlagungen treten darin einzig als Bezugsverhältnis der Wahrnehmung derer zutage. Sie selbst zeigen sich über das sinnliche Erfahren, wohingegen der Geist einzig Ver(sinn)bildlichungen hervorbringt. Dem gemäß unterscheidet sich dieses Verhältnis auch als eine eigenständige geistige Identität und entspricht einzig relativ gemäß des Bezugsverhältnisses zu den Veranlagungen selbst.

Derart unbewußt ist es jedoch gar nicht, sondern erhält nur nicht seine erforderliche Erachtung. Man stelle sich hierzu einmal vor, sich in den Arm zu zwicken und tue es hiernach, dann kann man daraus ersehen, daß über die geistige Projektion einzig eine Versinnbildlichung erscheint und nicht die Empfindungen und Gefühle selbst. Und auch gegenüber der Wahrnehmung ergibt sich Gleiches, denn in der geistigen Vorstellung erscheint nicht die Wahrnehmung selbst, sondern eine Verbildlichung dessen. Man betrachte sich hierzu einmal das mit den Augen Ersichtliche und schließe hiernach die Augen, worüber ersichtlich wird, was dem gegenüber der Geist abbildet. Es ist nicht der Geist, welcher wahrnimmt, sondern dieser bezieht seine Inhalte aus der Erinnerung. Stellt man somit die Sprache und geistige Vorstellung ins Abseits, so nimmt man über die Bewußtwerdung entsprechend seiner Wirkungen auch die Wahrnehmung und sein Innenleben wahr und somit auch all das, was sich über die Empfindungen und Gefühle darüber vermittelt und erlangt ein Sichten seiner selbst.

Diese Klarheit des Ersichtlichen, was ich beschreibe, ergibt sich jedoch erst über das Erkennen und dem Verständnis für die jeweilige Funktionalität, womit ich mich viele Jahre beschäftigt habe, diese in ihren Details zu ergründen. Und wie man hierüber erfährt, ergibt sich ein ganz anderes Bildnis, als man es allgemeinhin kennt. So ist vor allem auch das Sichten aus dieser Perspektive eine ganz andere, als man über die ansonsten stattfindende Betrachtung von außen auch nur annähernd erlangen kann. Es ist an sich vieles bekannt, nämlich aus der Perspektive des Erlebens des Einzelnen heraus, wie sich hierin vor allem auch sprachlich aufweist, sodaß meine Anwendung hierin auch keine generelle Veränderung, sondern nur eine Anpassung erfährt. Wer sich einmal tiefgründiger hineinbegeben hat in meine Veranschaulichungen, wird dann auch die entsprechende Klarheit erlangen.


Wissenschaftlich-philosophischer Entwicklungstand

Galileo Commission Report (Kurzinformation der Kernpunkte)

Der Bericht argumentiert, dass ein Minimum-Consensus-Modell ein Modell mit zwei Aspekten oder Komplementarität ist, in dem Materie und Geist, Bewusstsein und sein physisches Substrat zwei Aspekte der Realität sind, die nicht reduzierbar sind und gleichzeitig Perspektiven einer zugrunde liegenden Realität darstellen.

Dieses Verhältnis geht zurück auf seinen Ursprung von Max Planck, worüber die Beschäftigung mit den Grenzen des Physikalismus seinen Anfang nahm. Maßgeblich hierin: die erwägende Trennung des Seins in zwei Welten des Daseins. Fakt ist hierin, daß weder die Materie, noch der Geist oder das Bewußtsein physikalisch erfaßbar ist (wie so vieles andere auch!) und bildet auch die Grundlage meiner Abgrenzung und Differenzierung des Physikalischen.

Die Welt des Philosophischen hat dem gegenüber ein Beschränktheitsverhältnis im Bezug des rein Geistigen erfahren, worin selbst die Inbetrachtziehung der Ersten-Person-Perspektive von Husserl nichts anderes hervorbrachte. Was die Gegenwärtigkeit betrifft, so besteht regelrecht die Anforderung von wissenschaftlicher Seite, die unerklärlichen Rätsel philosophisch aufzuklären. Sachstand ist dem gegenüber jedoch, daß nie eine Verbundenheit überhaupt herstellbar war aufgrund der bestehenden gravierenden und damit verbundenen unüberwindlichen substanziellen Differenziertheit. Derart, wie es gegeben ist, läßt sich von beiderlei Warte kein Einheitswesen begründen.

Wie sich mir über das Ergründen deren Entwicklungen aufweist, ergibt sich über meine Erkenntnisse das Schlüsselglied zur Aufklärung der bestehenden Mißverhältnisse beiderseits und repräsentiert gleichzeitig das Bindeglied deren Verbundenheit. Dies basiert auf der anwendenden Nebeneinanderstellung von Wahrnehmung (Wissenschaft) und Vorstellung (Philosophie) und der koordinierten funktionalen Einrichtung des Einheitswesens darin. Im representen Sein menschlicher Wesensart zeigt sich, daß weder noch für sich isoliert existiert, grundsätzlich beides aufeinander einwirkt und über die Ergründung der funktionalen Details zeigt sich auch, wie man zu einem regulierendem funktionierenden Einheitswesen darin gelangt. Gerade dies gilt es mir somit auch zu vermitteln.


Die Aufklärung (be)schreibt
eine ganz eigene Geschichte

Gunther von Hagen und seine Körperwelten (meinen besonderen Respekt vor allem auch für seinen Werdegang, worin ich Parallelen zu dem Meinigen antreffe, was hingegen noch am Werden ist), Theodor Ickler im Wettkampf um den deutschen Spracherhalt (er ist wohl aktuell einer der ganz wenigen wirklichen Kenner und vor allem Verfechter der Deutschen Sprache), Ulrich Stiehl's Recherche zu Computerfonts Originalität (faszinierend zu erfahren, daß sich überhaupt jemand einmal damit tiefgründig befaßt.), more to come later.


SPRACHE UND KOMMUNIKATION

Unbewußtsein - Unkenntnis - Unbedachtsamkeit

Widersprüchlichkeiten aufklären

Die Sprache und Kommunikation wurden letztendlich noch einmal ein spezifischer Forschungsbestandteil, der sich als elementare Bedingung zum Verständnis erwies, denn wir kommunizieren nicht nur über Sprache, sondern bilden auch über sie die Gegebenheiten ab. Hieraus ergibt sich noch einmal eine spezifische Eigenart des Bezugsverhältnisses, dessen Verständnis es damit verbunden auch bedingt, aufgrund seiner elementaren Wirkungsweise in unserer Lebenswelt.

Im Nachfolgenden einmal demonstrativ zur Veranschaulichung gebracht, zeigen sich hierüber aber auch offen ersichtlich die diversen Wirkungsfaktoren, die unser Bezugsverhältnis zum Sein (ab)bilden und somit läßt sich gerade hierüber auch ermitteln, wie es darum bestellt ist. Elementar jedoch auch hierin: es läßt sich zwar abbilden, was darüber hervortritt, jedoch von außen nicht ersehen, was in dem drinnen stattfindet. Über meine Darlegungen erfährt man die Bildnisse, worin jedoch genau das mit beinhaltet ist. Insofern man diese Kenntnisse hat, kann man darüber auch des anderen internen funktionalen Sachstände darüber ablesen und nicht nur die Äußerlichkeiten.

Und darüber erfährt man auch, daß nicht nur der Geist mit seinen Vorstellungen ein Abseitiges ist gegenüber der regulären Wahrnehmung, sondern darüber hinaus sich über das Sprachverhältnis noch einmal eine funktionale Absonderung ergibt. Dem Nachfolgenden kann man einmal mustergültig entnehmen, mit welchen Komplexitäten man konfrontiert ist, dies in einem Einheitswesen überhaupt zustande zu bringen.

Moderation: Lesen und Schreiben lernen

WORTE sind nur Schall und Rauch
wenn sie nicht die erforderliche Erfüllung erfahren

JÖRG LENAU • GALMERSTR. 36 • 65549 LIMBURG/LAHN
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