Homepage
Die Prinzipien des Seins
... mit Einbezug der Relativitäten des Seins

Zwei Bestandteile, welche ihres Kombinates bedingen, um zu einer 'tatsächlichen' Objektivität zu gelangen. Im Gegensatz zum allgemeinen Händling gibt es nämlich 'die eine' Objektivität nicht, sondern aufgrund unseres als solches gegebenen reinen wahrnehmungsbedingten Verhältnisses zum Sein, welches demgemäß subjektiv ist, basiert die Objektivität primär aus der Summe subjektiver Betrachtungen. Darüber hinaus erweist sich das Sein generell einzig über seine Wirkungen und derer Relativitätsverhältnisse, was darüber aufweist, daß nicht nur unsere Wahrnehmung daraufhin eingerichtet ist, sondern es sich grundsätzlich derart verhält. Somit ist auch das, was man als Substanz erachtet, das Resultat von Wirkungen.

Damit verbunden kommt bei mir die maßgebliche 'deregulierende' Handlungsweise zum Tragen in der Erachtung der Dinge mit spezifischem Fokus auf die Funktionalität in pragmatischer Präsenz. Im Gegensatz zum subjektiven Blickwinkel substanzieller Betrachtungsweisen ergeben sich daraus maßgebliche Aspekte über den Anschein von Sachverhältnissen, welche sich darüber realisierend einschränken über den systematischen Abbau von Widersprüchlichkeiten. Realistisch sein bedingt somit des Gegenüberstellens stattfindender Abläufe und geistiger Vorstellung darüber, worüber das Verstandeswesen das Realitätsverhältnis klärt.

Wer mich kennenlernt in meinen Aktivitäten, wird darüber erfahren, daß ich mich besonders darauf spezifiziert habe, Gegebenheiten bewußt werden zu lassen, welche in diesem Bezug NICHT die notwendige Beachtung erfahren. Hierbei kommt vor allem zum Tragen, daß ich mich in unbeachtete/unbewußte Perspektivenschauen begebe und über das Einbringen dessen maßgeblich zu einer Ausweitung der Objektivierung beitrage.

Der Bewusstwerdungsbezug

Über diese Verbildlichung gilt es mir das funktionale Konstrukt zu veranschaulichen. In der Bewußtwerdung treten nämlich vier verschiedene Konstrukte kombiniert miteinander in Erscheinung, deren Trennung es bedingt, aufgrund deren Differenziertheit und Herkunft. Es handelt sich um die Reflektion der Sinne von Empfindung und Wahrnehmung, die geistige Projektion der Vorstellung und die Verbal- und Schriftsprache. Maßgeblich ist hierin, daß einzig über die Sinne ein direkter Bezug zum Sein besteht und auch einzig darüber Empfindungen und Gefühle reflektiert hervortreten. Hierin bedingt es somit darin auch der Unterscheidung von Empfinden/Fühlen und Wahrnehmen. Über die geistige Vorstellung treten dem gegenüber einzig Projektionen an Ver(sinn)bildlichungen hervor und differenzieren sich somit grundlegend gegenüber der Reflektion. Der Sprache hingegen bedingt es überhaupt erst einmal der geistigen Entfaltung, bevor diese überhaupt inhaltlich in Erscheinung treten kann. Einerseits ist hierin somit zu trennen, gleichzeitig jedoch auch zu erachten, in welchem Bezug das Jeweilige seine Anwendungen findet. Nur so kann das Instrumentarium des Verstandeswesens überhaupt sein eigentliches Wirkwesen vollziehen, die Verhältnisse zum Sein zu beurteilen und gemäß dem auf das Konstrukt regulierend einzuwirken.

Das Konstrukt

Das Konstrukt gemäß seiner substanziellen Differenzierung und funktionalen Einheiten in der Verbildlichung. Über dieses Gesamtverhältnis ergibt sich das klare Ersichten des Jeweiligen. Maßgeblich ist hierin das Dreiecksverhältnis und die damit verbundene konstruktionelle Gesamtwirkung des jeweiligen Wirkungsbestandteiles. Kein Bestandteil wirkt darin für sich isoliert, sondern einzig im jeweiligen konstruktionellen Verhältnis. Somit ergibt sich aber auch ein konkretes Sichten einzig über die Inbetrachtnahme der jeweiligen spezifischen Funktionalität. Darüber hinaus ist auch der Betrachtungsstandpunkt in Verbindung mit der Perspektive maßgeblich. Diese Erfordernis ergibt sich vor allem auch daraus, daß die Wirkungen von unterschiedlicher Natur sind und trotz dessen alle miteinander kombiniert in unserem Bewußtsinn erscheinen, aus diesem Sachstand heraus jedoch nur eine subjektive Inbetrachtnahme darüber gegeben ist. Erst über die positionsbedingte Inbetrachtnahme in Erachtung der konstruktionellen Wirkmechanismen ergibt sich das objektive Bildnis.


 
 BEWUSSTSEIN VERSUS GEIST 
 

Wie mir meine Lebenserfahrung aufzeigt, so ist man hierin generell mit einem kulturellen Mißstand konfrontiert, in welchem die mentalen Fähigkeiten gar nicht gemäß ihrer Funktionalität zum Einsatz gelangen. Hierin wird einzig noch der Geist und seine projizierenden Vorstellungen überhaupt in Betracht gezogen. Indess unterscheidet sich die bewußte Wahrnehmung und geistige Vorstellung funktional, sowie damit verbunden auch, worüber dies hervortritt, was sich nicht nur erlebenstechnisch derart aufweist, sondern auch funktional logisch derart stellt, denn zwischen der hervortretenden Reflektion der Wahrnehmung und der Projektion der geistigen Vorstellung besteht funktional ein gravierender Unterschied, wie man es von der Technik her kennt.

Wie sich herausstellt, so ist die Bewußtwerdung als solche völlig ins Abseits geraten aufgrund der Ausuferung und darüber sich bewirkenden Zentralstellung der Sprache und basiert auf dem Umstand, daß es zur Hervorbringung des gepackten sprachlichen Inhaltes, der Entfaltung der geistigen Vorstellung bedingt. Die Sprache ist kein Bildnis, sondern einzig ein Hinweis, sodaß es grundsätzlich einer Entfaltung der geistigen Vorstellung bedingt, um ein Bildnis daraus werden zu lassen. Aufgrund dessen fokussiert und isoliert sich damit verbunden auch der Vorgang der Bewußtwerdung rein auf die der geistigen Abläufe. Dies führt dazu, daß das Hervortreten der Vielfalt bewußt werdender Wahrnehmung ins Abseits gerät und erwirkt aufgrund dessen das allgemeine Verhältnis von Unbewußtsein.

Derart unbewußt ist es nämlich gar nicht, sondern erhält nur nicht seine erforderliche Erachtung. Man stelle sich hierzu einmal vor, sich in den Arm zu zwicken und tue es hiernach, dann kann man daraus ersehen, daß über die geistige Projektion einzig eine Versinnbildlichung erscheint und nicht die Empfindungen und Gefühle selbst. Und auch gegenüber der Wahrnehmung ergibt sich Gleiches, denn in der geistigen Vorstellung erscheint nicht die Wahrnehmung selbst, sondern eine Verbildlichung dessen. Stellt man hingegen die Sprache und geistige Vorstellung ins Abseits, so nimmt man über die Bewußtwerdung entsprechend seiner Wirkungen auch die Wahrnehmung und sein Innenleben wahr und somit auch all das, was sich über die Empfindungen und Gefühle darüber vermittelt.

Wie man aus der Funktionalität heraus ersehen kann, so sind wir derart eingerichtet, daß die Bewußtwerdung im Zentrum des Händlings steht und das, was über die geistige Vorstellung hervortritt, grundsätzlich dem gegenüber gestellt wird. Um dies auch im Sprachbezug derart stattfinden zu lassen, bedingt es derer Eingrenzung auf Inhalte, wozu man einen Erlebensbezug hat oder einen solchen bildet. Betrachtet man hierzu unser Bildungssystem, dann verdeutlicht sich, wann und über welchen Sachverhalt die Menschen ihr reguläres Bezugsverhältnis verlieren. Hierin besteht auch der Unterschied meines Bewahrens dessen, denn ich hatte einst grundsätzlich abgelehnt, Inhalte auswendig zu lernen, zu denen ich keinen Erlebensbezug hatte oder bilden konnte und somit, einen reinen Sprachbezug zu bilden.

Die Trichotromie der Substanz

Aufgrund dieser sprachlich funktionalen Misere ist man jedoch auch in der Philosophie seit über 200 Jahren in der Phänomenologie des Geistes versandet, wie man auch generell aufgrund dessen in der Erachtung einer Psyche einzig noch einen Geist und Unbewußtsein antrifft. Seitens der Wissenschaft hingegen wird durch den Einblick ins Gehirn zu erlangen ersucht, was einzig in einem selbst über die Bewußtwerdung hervortritt. Wenn man hinter die Kulissen schaut, dann wird man vor allem damit konfrontiert, daß man dabei ist, alles außen vor zu stellen, was nicht den Augen ersichtlich gemacht werden kann und sich Physikalität nennt. Und überhaupt tritt hierüber ein verfechten substanzieller Beschaffenheit hervor, welches sich fernab von dem stellt, was man Menschlichkeit nennt.

Betrachtet man den stattgefundenen Verlauf, dann zeigt sich hierüber, daß man einst in der Philosophie das zuvor nicht existierende Leib-und-Seele-Problem auf der Grundlage erörterte, das substanzielle Sein gemäß Kraft und Stoff in Betracht zu ziehen, was jedoch daran zerfiel, daß man keine Klarheit darüber erlangen konnte, ob nun die Kraft Substanz sei, oder das Bewegende des Stofflichen. Betrachtet man hierin die Wissenschaft, so hat diese in ihrem Verlauf gar die Unterscheidung von Energie und Materie verworfen. Sachstand dem gegenüber ist, daß sich gerade über die Bewegung der Sachverhalt aufklärt und hervorhebt, daß diese nicht der Substanz eigen ist.

In Anbetracht unseres Innenlebens ist dies gar unübersehbar, daß nicht die Substanz als solche in Erscheinung tritt, sondern einzig eine substanzbezogene Wirkung. Hierüber verdeutlicht sich auch, daß nicht die menschliche Wahrnehmung eine Fälschliche ist, sondern die Erachtung einer Substanz, welche die Wirkungen beinhaltet. Betrachtet man hierin das tragende Konstrukt des generellen Händlings dessen, so zeigt sich, daß wir mit vielfältigen kulturellen Einrichtungen behaftet sind, derer es dessen bedingt. Ob es das Geld, die Institutionalisierung oder das Erbe betrifft, all dies funktioniert einzig in dem Verhältnis. Funktioniert dies jedoch tatsächlich? Die Antwort erübrigt sich aufgrund dieser Gegenüberstellung, jedoch wird vor allem hierüber deutlich, warum einzig noch die geistige Vorstellung ihre Erachtung erhält.

 
BUCHVERÖFFENTLICHUNG
 
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Handeinband Halblederband (Halbfranzband) Marmorpapier


Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

» Infos zum Buch und Inhalt «
» Leseprobe «
 
Mit diesem Buch repräsentiere ich mein (bisheriges) Lebenswerk. Dies basiert auf der Selbstfindung, der ich meinen Lebensinhalt seit meinem 26. Lebensjahr gewidmet habe. Das Resultat dessen erfährt man über den Inhalt und einen Ein- und Überblick erhält man über die ersten 40 Seiten als Leseprobe. Grundlage des Ganzen wurde die Gegebenheit, daß ein Ich-Selbst gar nicht existiert, ohne das Sein, in dem es sich befindet. Damit verbunden wurde auch das Sein als solches elementarer Inhalt und auch das Ich erfuhr sein relatives Dasein in Anbetracht der Grundsätzlichkeit des(sen) Seins und somit auch auf der Grundlage genereller Gegenüberstellungen.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Ursprünglich maßgeblich aus den sich aufweisenden Relativitäten des Seins heraus gebildet, galt es mir jedoch auch einer Verbindlichkeit zu den allgemeingültigen Bezugsverhältnissen substanzieller Erachtungen. Nicht nur aus der Maßgabe heraus, daß der Mensch die Dinge instinktiv objektorientiert handhabt, sondern da damit verbunden auch das natürliche regulierende Händling des Seins stattfindet und somit auch der Konsenz zwischen Mensch und Sein. Was es mit der Substanz auf sich hat, wurde auch mir erst letztendlich zum unumgänglichen Kernpunkt, worüber sich jedoch überhaupt darlegt, warum wir kulturell mit dem konfrontiert sind, was uns umgibt. Dem gemäß ist auch die inhaltliche Darlegung zwar aus meinem Ich-Verhältnis heraus gefaßt, jedoch beschreibe ich hierin die Allgemeingültigkeiten, dem gegenüber ich selbst darin als anteiliger Bestandteil in Erscheinung trete. Zentrum des Ganzen ist somit vor allem auch das Verhältnis von Subjekt(ivität) und Objekt(ivität).
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Aufgrund der Bezugsverhältnisse ergibt sich hierin somit aber auch eine unendliche Geschichte, die ich nicht zu erzählen vermag, hingegen es mir jedoch gilt, primär die Kernpunkte zu vermitteln und zur Entfaltung dessen auch entsprechende Möglichkeiten anbieten möchte. Hierüber besteht Raum dafür und hierüber kann es sich auch entfalten.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Spezifischer Ansprechpartner ist mir somit auch das Verstandeswesen, welches zwangsläufig in Erscheinung tritt, insofern Wahrnehmung und Vorstellung beansprucht werden und vor allem, wenn darüber hinaus im Gegenüber dessen Widersprüche auftreten. Nicht nur aus diesem Grund, sondern auch zum Aufzeigen diverser kultureller Mißverhältnisse, zeige ich diese auch im Gegenüber meiner Erkenntnisse auf, die erkenntlich werden aufgrund der Gegebenheit, daß es in der Natur des Seins keine Widersprüche gibt, sondern einzig in der geistigen Vorstellung. Man möge es somit auch seinem Verstandeswesen überlassen, sich sein eigenes Bild darüber zu machen, womit es sich über mein Aufbringen konfrontiert sieht ;)
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Wie man sich denken kann, vor allem jedoch auch über den Inhalt erfährt, so handelt es sich hierbei in keiner Weise um ein Lesebuch. Es basiert auf meinen Studien und resultiert in dem auf den Punkt bringen der diversen ersichtlichen Prinzipien. Im Gegensatz zur weitläufigen Anwendung rein geistiger Erachtungen, findet hierin eine explizite Trennung, sowie Anwendung von Wahrnehmung und Vorstellung statt. Gemäß dem ist auch der Einstieg entsprechend gestaltet. Aus dem Ersehen das Verstehen bilden ist hierin der Grundsatz, sodaß es zum Nachvollziehen dessen auch der entsprechenden Anwendung bedingt. Hierin geht es gerade darum, rein Geistiges davon ab- und auszugrenzen und in Erachtung dessen entsprechend zu handhaben.
Das Buch verfügt über 300 Seiten an Informationen. Die ersten 40 Seiten kann man sich als Leseprobe über den nachfolgenden Link als pdf-Datei herunterladen:
http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf

Der Preis des Buches beträgt 134,- Euro

Bestellungen bitte ich über Direktkontakt/Email vorzunehmen.
(persönliche Ausgabe ohne Verlag etc.)

Ich wünsche hiermit auch ein gelingendes Verständnis.
Für dieses Buch ist auch eine Gruppe bei XING und auch eine Präsentation bei Facebook eingerichtet. Da die Verfassung des Buches auf die Vermittlung der spezifischen Kernpunkte hin ausgeführt ist, bedingt es jedoch auch der weiteren Entfaltung dessen der weiterführenden Erläuterungen. Hierzu verfasse ich zusätzliche Informationen zum Buch und dessen Inhalt und stelle diese in den beiden zuvor genannten Veröffentlichungen und auch hier als Buch-Info (http://www.sya.de/Bewusstsein-Info.pdf) zur Verfügung.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Weitere konstruktionelle Einblicke
(anklicken vergrößert in neuem Tab)
 
Seinsverhältnisse

Das Sein vermittelt sich über diverse Verhältnisse, dem gegenüber das Mensch sein sich über seine dies händelnde Wesensart gestaltet. Zieht man die Bestandteile dazu in Betracht, kann man daraus die Funktionalität dessen ersehen. Da das Sein sich rein über seine Wirkungen aufweist, gilt es, entsprechend der verfügbaren Funktionalität auch zu funktionieren. Um dies zu gewährleisten, ist der Mensch mit dem Verstand ausgestattet.

Das Konstrukt

Die substanzielle Beschaffenheit, erfaßt über die differenzierende Funktionalität. Der Bewußtsinn, welcher die bewußte Wahrnehmung hervorbringt, ist der fehlende Bestandteil, aufgrund dessen die stattfindende Behinderung besteht, Klarheit zu schaffen über die allumfänglichen Gegebenheiten. Aufgrund dessen steht das Unterbewußte auch derart als unbewußt im Raum. Einzig über die Innenschau seiner selbst und in Anbetracht der Funktionalität, erlangt man ein (auf)klärendes Verhältnis.

Relationsverhältnisse

Die Relationsverhältnisse des Seins in Anbetracht der menschlichen Kapazität. Das grundlegende menschliche Verhältnis ergibt sich aufgrund seiner Veranlagung und bestimmt sein Gestaltungswesen darin. Das Sein ist unablässig mit dem miteinander Sein verknüpft und zeigt sich somit über die Inhaltlichkeit des resonierenden Gestaltungswesens. Um dies ersichtlich werden zu lassen, bedingt es entsprechender Inbetrachtnahmen. Gravierend ist hierin ein grundlegender Aspekt: die Verbundenheit des Sachstandes von Respekt- und Beurteilungsfähigkeit.

Sexuelle Konstitution

Bezüglich der sexuellen Konstitution findet man einzig die geistige Identität und Konstellation in Anwendung. Aufgrund dessen kann es auch keine Klarheit geben darin, denn es ist die veranlagte Konstitution, worauf es ankommt. Über die Bisexualität, Transsexualität und Bigender klärt sich jedoch überhaupt erst der Sachstand der Differenzierung des Geschlechtswesens, in welchem das körperliche Geschlecht nur eine untergeordnete Rolle spielt, gegenüber der mentalen sexuellen Gesinnung. Über dieses Ordnungssystem verdeutlicht sich dieser Sachstand.

JÖRG LENAU • GALMERSTR. 36 • 65549 LIMBURG/LAHN
XING     Facebook
Impressum