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Die Prinzipien des Seins
... mit Einbezug der Relativitäten des Seins

Zwei Bestandteile, welche ihres Kombinates bedingen, um zu einer 'tatsächlichen' Objektivität zu gelangen. Im Gegensatz zum allgemeinen Händling gibt es nämlich 'die eine' Objektivität nicht, sondern aufgrund unseres als solches gegebenen reinen wahrnehmungsbedingenden Verhältnisses zum Sein, welches demgemäß subjektiv ist, basiert die Objektivität primär aus der Summe subjektiver Betrachtungen.

Über dieses primäre Verhältnis hinausgehend bedingt es der zusätzlichen Erachtung der Relationsverhältnisse, wie z.B. in dem Extrem des physikalischen Sachverhaltes hervortretend, daß Objekten weder Farbe, noch Temperatur oder Gewicht zueigen sind. Die Dinge, wie sie sind, basieren nicht rein aus sich selbst heraus, sondern auch auf dem Resonanzverhältnis von Wirkungen. Diese Relativität beeinflußt elementar das Sein 'einer Sache' und bedingt somit einer zusätzlichen spezifischen Erachtung.

Damit verbunden kommt bei mir die maßgebliche 'deregulierende' Handlungsweise zum tragen in der Erachtung der Dinge mit spezifischem Fokus auf die Funktionalität in pragmatischer Präsenz. Im Gegensatz zum subjektiven Blickwinkel substanzieller Betrachtungsweisen ergeben sich daraus maßgebliche Aspekte über den Anschein von Sachverhältnissen, welche sich darüber 'realisierend' einschränken über den systematischen Abbau von Widersprüchlichkeiten. Realistisch sein bedingt das Gegenüberstellen von stattfindenden Abläufen und geistiger Abbildung und klärt darüber das objektive Verhältnis zum Realitätsbezug (respektive: Objektivität ist die Summe subjektiver Betrachtungen!).

Wer mich kennenlernt in meinen Aktivitäten, wird darüber erfahren, daß ich mich besonders darauf spezifiziert habe, Gegebenheiten bewußt werden zu lassen, welche in diesem Bezug NICHT die notwendige Beachtung erfahren. Hierbei kommt vor allem zum Tragen, daß ich mich in unbeachtete/unbewußte Perspektivenschauen begebe und über das Einbringen dessen maßgeblich zu einer Ausweitung der Objektivierung beitrage.


 
Spezifische Erörterung der Veröffentlichungen:
 BEWUSSTSEIN VERSUS GEIST/PHYSIK 
 

Die Trichotromie der Substanz

 
BUCHVERÖFFENTLICHUNG
(in Vorbereitung)
 
» Leseprobe «
(pdf-Datei)
 

Buchcover Bewusstsein

Weit über 20 Jahre habe ich damit verbracht, das Sein und das Bewußtsein zu erforschen, zunächst die bewußten Gegebenheiten und in Folge des Hervortretens der persönlichkeitsrelevanten Belange daraufhin auch das Unbewußte. Die irreführenden Verhältnisse hatten mich dazu bewogen, alles damit verbundene in Frage zu stellen und aus meinem persönlichen Seinsverhältnis heraus dies gänzlich selbst zu erörtern, abseits jeglicher Lehrmeinung. (Siehe hierzu die öffentlichen Dialoge/Parallelen zur Sache)

substanzielle Erkenntnisse im Bezug auf das Bewußtsein

Resultierende Erkenntnis: Der Mensch besteht aus einer Einheit, die man nicht nur zweiteilt, sondern einen Teil im Dunkeln verbirgt und gar aussondert. Was hat es damit auf sich? Für mich existierte nie eine solche Dunkelheit darin und ich lebe es auch zeitlebens als Einheit. Aus diesem Verhältnis heraus habe ich die Gegebenheit auch ergründet, um dieses scheinbar Unbewußte allgemeingültig zu erhellen. Wie gelangt man dazu? Indem man statt diese Einheit zu trennen, gemäß dem trennt, wie es sich trennt, nämlich gemäß der Funktionalität und allem voran der von Wahrnehmung und Vorstellung.


 
PRÄSENZBESTAND
(Diverses aus meinem Repertoire)
 

Buchcover Sexualitaet

Diesbezüglich beschäftigte ich mich über 20 Jahre als bisexueller Dritter(!) mit dem Sachverhältnis des bisexuellen zu Dritt. Nachdem ich anfänglich damit konfrontiert war, zu klären wie es diesbezüglich um mich selbst bestellt ist, entwickelte sich aufgrund des Sachstandes, daß mein Mißverhältnis maßgeblich aufgrund der Allgemeinsituation besteht, nach und nach ein Komplexum, welches ich in seinen vielfältigen Facetten darstelle. (Das Buch ist inhaltsgleich mit der Veröffentlichung hier - siehe: Die sexuelle Konstutiton)

Das Gesamtbildnis zur sexuelle Konstitution

Resultierende Erkenntnis: Im allgegenwärtigen Umgang mit der Sache erhalten einzig die geistige Identität und Konstellation Beachtung. Die veranlagte Konstitution und auch die Relevanz der Ausgeprägtheit dessen sind darin gar nicht Sachstand. Insofern diese elementaren Bestandteile jedoch Inhalt und Maßstab sind, erhält man darüber auch ein klares Ordnungssystem differenzierend gegenüber rein sexueller Vorlieben.

Grundprinzip staatsrechtlicher Gesetzlichkeit - nulla poena sine lege (stricta).

Das Grundprinzip staatsrechtlicher Gesetzlichkeit nulla poena sine lege (stricta) anhand eines selbst erlebten Mißverhältnisses demgegenüber erörtert. Hierbei stellt sich heraus, daß die gesetzlich fehlende Begründung der Klageannahme durch das Gericht maßgeblich zu dem Mißverhältnis von Recht haben und Recht bekommen beiträgt und somit Rechte geschaffen werden, die keine sind. Diese Gesetzeslücke gilt es zu beseitigen, wie grundsätzlich diesem Mißstand entgegen zu wirken. Die geeigneten Mittel zeigen sich hierin in aller Deutlichkeit auf.

Eine Auswahl an Gedankengängen zu den Verhältnissen des Seins

Eine Auswahl an Gedankengängen zu diversen Verhältnissen des Seins, mit denen ich mich im Laufe der Jahre beschäftigt habe, um deren Grundlagen zu studieren. Die Texte wurden zunächst veröffentlicht bei XING (auf der Portfolioseite über ->Mehr ->Aktivitäten erhält man die Beiträge). Weitere öffentliche Beiträge und Kommentare sind über Zeit Online verfügbar und auch Links zu Beiträgen auf meiner Seite hier.

Teils eigene Erkenntnisse als solche gefaßt, teils Bekannte erweitert/ergänzt, mit erläuternden Worten zum jeweiligen Sinnspruch - entsprechend meiner Veröffentlichung Exposition.

Teils eigene Erkenntnisse als solche
gefaßt, teils Bekannte erweitert/ergänzt,
mit erläuternden Worten zum jeweiligen
Sinnspruch entsprechend meiner
Veröffentlichung Exposition.
Schwarzweißfotografie - das Resultat 8 Jahre autodidakten trainierens dessen.

Schwarzweißfotografie - das Resultat
8 Jahre autodidakten trainierens dessen.
Schwarzweißfotografie - ein kleiner Einblick

 
PRÄSENTATION
(auf dieser Internetseite)
 

» Die sexuelle Konstitution «
http://www.sya.de/sexualitaet/index.htm

Hierin wird auf besondere Weise deutlich, was für ein Mißverhältnis besteht aufgrund des außen vorstehen lassens der substanziellen Beschaffenheit des Bewußtseins. Bezüglich der Konstitution, Identität und Konstellation werden diese auf die beiden letzteren reduziert, sodaß aufgrund dessen einzig ein Händling von sexuellen Vorlieben stattfindet und auch nur stattfinden kann. Des weiteren gilt als Bezugnahme einzig das körperliche Geschlecht, worüber eine Erklärung des Sachverhaltes unmöglich ist, wie es auch absolut unmöglich ist, darüber zu einer Erklärung für bisexuelle und transsexuelle Verhältnisse zu gelangen. Ich zeige auf, daß dies sogar klar spezifiziert möglich ist, wenn man die substanziellen Gegebenheiten entsprechend der Maßgabe veranlagter Inhaltlichkeiten anwendet und die Ausgeprägtheit ihren erforderlichen Stellenwert erfährt.

» Vorwort «
» persönliche Situation «
» Einleitung «
» Infragestellung der Logik «
» Sprachverwirrungen «
» Begrifflichkeit und Sachlichkeit im Wandel der Zeit «
» Konstitution → Identität ← Konstellation «
» Ambisexualität «
» Bisexualität «
» Homosexualität «
» Heterosexualität «
» Transsexualität «
» Kommunikation «
» Monogamie «
» Veranlagungen «
» Sexualtrieb «
» Asexualität «
» Freundschaft «
» Fachschaft «
» der Besitz ist unantastbar «
» Zwischenbilanz «
» Mediale Darstellungen «
» Links zur Bisexualität (zu Dritt) «

körperliches
Geschlecht
männlich
körperliches
Geschlecht
weiblich
mentales
Geschlecht
männlicher
bisexueller
Dritter
mentales
Geschlecht
weibliches
bisexuelles
Pondant
Konstitution
bisexuell
Identität
bisexuell
der
bisexuelle
Dritte
weibliches
bisexuelles
Pondant
weibliches
bisexuelles
Pondant
Konstellation
körperliches
Geschlecht
weiblich
körperliches
Geschlecht
männlich
mentales
Geschlecht
weibliche
bisexuelle
Dritte
mentales
Geschlecht
männliches
bisexuelles
Pondant
Konstitution
bisexuell
Identität
bisexuell
die
bisexuelle
Dritte
männliches
bisexuelles
Pondant
männliches
bisexuelles
Pondant
Konstellation
körperliches
Geschlecht
männlich
körperliches
Geschlecht
weiblich
körperliches
Geschlecht
männlich
körperliches
Geschlecht
weiblich
mentales
Geschlecht
heterosexuell
männlich
mentales
Geschlecht
homosexuell
männlich
mentales
Geschlecht
homosexuell
weiblich
mentales
Geschlecht
bigender
weiblich
mentales
Geschlecht
unausgebildet
Konstitution
heterosexuell
Konstitution
homosexuell
Konstitution
bigender
Konstitution
transsexuell
Identität
heterosexuell
Identität
homosexuell
Identität
bigender
Identität
transsexuell
der
Heterosexuelle
der
Homosexuelle
die
Homosexuelle
der weibliche
Bigender
der
Transsexuelle
die
Transsexuelle
Konstellation
die
Heterosexuelle
der
Homosexuelle
die
Homosexuelle
der männliche
Bigender
unspezifiziert
Identität
heterosexuell
Identität
homosexuell
Identität
bigender
Identität
transsexuell
Konstitution
heterosexuell
Konstitution
homosexuell
Konstitution
bigender
Konstitution
transsexuell
mentales
Geschlecht
heterosexuell
weiblich
mentales
Geschlecht
homosexuell
männlich
mentales
Geschlecht
homosexuell
weiblich
mentales
Geschlecht
bigender
männlich
mentales
Geschlecht
unausgebildet
körperliches
Geschlecht
weiblich
körperliches
Geschlecht
männlich
körperliches
Geschlecht
weiblich
unspezifiziert

» Die Prinzipienformel «
http://www.sya.de/prinzip/index.htm

Man kann das Einzelne nur verstehen, wenn man das Ganze versteht, wie man auch das Ganze nur verstehen kann, wenn man diesem das Einzelne gegenüber stellt. Zum Verständnis für eine Sache gelangt man somit nur über den Einbezug dieser Verhältnissituation. Der Grund dafür ist das kausale Seinsverhältnis. Da wir nur subjektiv wahrnehmen können, bedarf es der verstandesmäßigen objektiven Beurteilung und in erster Instanz der Beurteilung seiner selbst, vor allem, da wir mit dem Handikap der Illusion behaftet sind. Somit bedarf es eines entsprechenden Maßes an Realitätsverhältnis. Da es jedoch viele Ansichten über das Sein gibt, so steht man dann wiederum vor der Beurteilung seiner selbst und so ist es mir das Maß der Dinge geworden, für Klarheit zu sorgen im Umgang mit dem Verständnis für das Sein.

» Vorwort «
» Scherenschnittprinzip «
» Sprachkultur «
» Substanzgesetz «
» Ist-Zustand «
» Realitätsverhältnisse «
» System «
» Anwendung «

RELATIONSVERHÄLTNISSE DES SEINS
SICH DER RELATION DES SEINS BEZÜGLICH
KONSTITUTION UND KONSTELLATION
OBJEKTIV BEWUSST SEIN
IST-ZUSTAND
(widerspruchfreie Gegebenheit)
Etwas ist Etwas ist nicht
 
SUBSTANZGESETZ
Zeit S u b s t a n z R e l a t i v i t ä t Raum
Kraft und Stoff Kausalität
  REALITÄTSVERHÄLTNISSE  
    Realität    
  Seinsbewußtsein Weisheit  
  Wahrheit  
    Selbstbewußtsein   Verstand  
  Geistbewußtsein Illusion Wissen  
(UN)BEWUSSTES SEIN
Bewußtsein
Außenwelt
Konstellation
Unterbewußtsein
Konstitution
Überbewußtsein
bewußt sein
Identität
Selbstbewußtsein Fremdbewußtsein
Seinsbewußtsein

VERANLAGUNSBEDINGTE
PERSONALITÄT

Respekt Angst
Qualität Objektivität Besitz Original Idealismus
Quantität Subjektivität Eigentum Kopie Monismus
 
(be)urteilen Erzeuger Austausch Zufriedenheit Kunst
entscheiden Händler Tauschhandel Befriedigung Kunsthandwerk
wählen Nutzer Profithandel Erregung Handwerk
KULTURELLE DIVERGENZ
 
  Natur Evolution  
  Kultur Entwicklung  
  Gesellschaft Fortschritt  
 
  Verstand Wissen  
  selbst leisten können sich leisten können    
mental Sinnlichkeit Sachlichkeit physisch

» Der astrologische Charakter «
http://www.sya.de/charakter/index.htm

Wie kann man überhaupt davon ausgehen, daß zum Zeitpunkt der Geburt der Charakter entsteht? Es wirkt schon äußerst primitiv, wenn sich herausstellt, daß man dies tut, weil man den Zeugungszeitpunkt nicht kennt. Die Esoterik ist keineswegs 'generell' ein reiner Akt des Glaubens, sondern in weiten Teilen Fakt - insofern man versteht, wie es funktioniert und entsprechend anwendet.

» Beschreibung der Sachlage «
» Differenzierung «
» Historie «

Stier Zwillinge Krebs Löwe Jungfrau Waage Skorpion Schütze Steinbock Wassermann Fische Widder
  Varianz Zeugung Geburt  
21.04. 21.05. 22.06. 23.07. 23.08. 24.09. 24.10. 23.11. 22.12. 21.01. 20.02. 21.03.
  Zeugung Varianz Geburt  
Schütze Steinbock Wassermann Fische Widder Stier Zwillinge Krebs Löwe Jungfrau Waage Skorpion

» Exposition «
http://www.sya.de/expo/index.htm

Ich bin mir bewußt, daß ich denke, also bin ich intelligent?

Das Verstandeswesen im Gegenwartsgefüge

Der Umgang mit dem Verstandeswesen zeigt sich mir noch als kulturelles Stiefkind. Man muß es ja nicht unbedingt für Jedermann beschreiben, aber doch Jedermann bewußt (er)leben und im Miteinander bewußt anwenden. Man war da schon einmal fortschrittlicher, als man den Sachverhalt der Verstandeslosigkeit begrifflich spezifizierte als Amenz. Nicht nachzuvollziehen ist mir da, daß man das Syndrom Amenz nicht mehr 'behandelt', weil es nicht in den OECD-Schlüssel aufgenommen wurde und schon gar nicht, daß dies geschah, weil es die Deklaration des amenziellen Syndroms nur im deutschen Sprachraum existierte.

Hier findet man auch die Sinnsprüche der Ausstellung am Domfelsen

ICH
BIN
NICHT
DU


 
PRÄSENTATION
(Persönliches)
 

Stadt Limburg an der Lahn
Entdecke Dein Bewußtsein
Ausstellung am Domfelsen in Limburg
Ausstellung am Domfelsen in Limburg
Gegenwärtig lebe und präsentiere ich mich in Limburg - und das nicht ohne Grund, denn es ist ein Ort, an dem ich endlich wieder zu meinem gewohnten Wohlgefühl zurückkehren konnte. Es ist eine kleine Stadt mit einer wunderschönen Altstadt und dem allseits bekannten Limburger Dom, an dessen Fuße des Domfelsen an der Lahn ich 2014-2016 meine Ausstellung repräsentierte. Die Sinnsprüche der Ausstellung findet man auch auf dieser Internetseite unter: Exposition.

Einige Worte zu meiner
» Persönlichkeitsentwicklung «


(Weg-)Beschreibung von den Anfängen bis zur Gegenwart
... zum heutigen persönlichen Ich meiner selbst

http://www.sya.de/person/index.htm

Mein Markenzeichen

Ich tue Dinge, wozu andere nicht fähig sind, bzw. nicht tun;

beschäftige mich nicht mit Problemen ([Aus-]Wirkungen), sondern einzig mit Ursachen;

wähle nicht, sondern beurteile und entscheide;

unterscheide zwischen Meinung, Thesen und Fakten,
sowie auch zwischen Wissen, Verstand und Weisheit;

beziehe mich rein auf gelebte Erfahrung
welche ich als Prinzipien (v)ermittle.

Die Markenzeichen ergaben sich aus dem Sachverhalt der Bedingung, meine Begabungskompetenzen entsprechend derart zu bündeln, um in die Tiefe der Gegebenheiten den Einstieg zu finden und das Sein, wie es ist, in seinen einzelnen Bestandteilen der Substanzen und Relationsmäßigkeiten in ihrer systematischen Ordnung zu erfassen. Realität und Illusion voneinander weitestgehend zu trennen ist ein langwieriger Prozeß, wozu es in erster Linie der Lebenserfahrung und der spezifischen Auseinandersetzung damit bedingt, um dies in bedürftigem Maße bewerkstelligen zu können. Dem steht jedoch noch die repräsentative Inhaltlichkeit Anderer gegenüber, deren Gegenüberstellung es gleichermaßen bedingt, denn einerseits kann man innerhalb eines Menschenlebens nicht alles fassen, noch hat man selbst alle Mittel dazu, um dies zu bewerkstelligen. Und so bedarf es gleichermaßen auch der Sichtung und Beurteilung dessen und zwar nicht nur der Sache wegen, sondern vor allem auch zur sprachlichen Wiedergabe. So zeigt sich jedoch weder das Sein als sprachliche Inhaltlichkeit, noch läßt es sich rein sprachlich fassen, denn Worte sind wiederum einzig Kürzel für Inhalte, die wir wahrnehmen und zu vermitteln gedenken. Da wir nur Teile des Seins wahrnehmen und auch abbilden können, sind Worte auch nur Abbilder der anteiligen Gegebenheit. Um somit die Worte eines Gegenüber nachvollziehen zu können, bedingt es des hineinversetzens in sein Gegenüber, worüber sich dann auch die Weite der Inhaltlichkeit (v)ermitteln läßt. Aus diesem Grund wird man hier auch auf vielfältige Weise die Bezugnahme auf meine Person und meine persönlichen Erfahrungen antreffen in der Gegenüberstellung.


Externe Präsentationen

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JÖRG LENAU • GALMERSTR. 36 • 65549 LIMBURG/LAHN