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Drei unterschiedliche Bezüge zum Substanzverhältnis. Philosophie und Psychologie in ihrem Bezug zur Psyche, gemäß dem, was der Geist hervorbringt. Die Wissenschaft im Verhältnis der Physikalität und somit, was den Augen ersichtlich gemacht werden kann. Und das Meinige, des Menschen Eigene, was sich über die Erste-Person-Perspektive im Ersehen seiner selbst an Wirkmechanismen und deren Funktionalität aufweist. Für sich unüberwindbare Unterschiede und doch besteht darin das Elementare des koordinierten Ganzen, wie sich über meine Ergründung aufweist. Man nennt es Erklärungslücke/Intelligibilitätslücke und hierüber erhält sie ihren erfüllenden Inhalt. Im Nachfolgenden einmal veranschaulicht, wie es sich damit verhält. Während man im Bezugsverhältnis der Psyche in dem von außen Erachtenden sich in der Beschränktheit von Geist und Unbewußtsein bewegt und in der Physikalität einzig Erklärung im Verhältnis der Physis Beschreibungen über das Gehirn erlangt, ergeben sich über die Innenschau und spezifizierten Ergründung meiner Anwendung detaillierte funktionale Beschreibungen der Präsenz des Bewußtseins und über die bewußte Anwendung des funktionalen Konstruktes gelangt man zum Einheitswesen des Seins.
Philosophie/Psychologie, Wissenschaft und das Meinige im Nebeneinander
Der Kernpunkt der 30-jährigen Erforschung basiert auf der spezifizierten Anwendung der funktionalen Differenzierung von Wahrnehmung (durch den Bewußtsinn hervortretend) und Vorstellung (durch den Geist hervortretend), sowie aus dem Ersehen das Verstehen bildend. Es war ein langer Weg, zu diesem Verhältnis des Ersehens zu gelangen, über welches ich heute verfüge. Ursache und Ausgangspunkt hierin ist, daß man über die reguläre Sinneswahrnehmung einzig die Auswirkungen zu ersehen bekommt, dies aber nicht die eigentliche Wirkung und seinen Ursprung aufweist. Das ist so, wie mit unserem Verhältnis zum wahrnehmenden Lichtbild, worin man auch erst einmal die Kenntnis bilden mußte, daß es eine Lichtreflektion ist, was wir sehen und dies von einem Lichtgeber heraus erzeugt wird. Diese Perspektivenschau verschafft überhaupt erst das Sichten des Seins gemäß seiner Natur der Präsenz über das Kombinieren des Ersichtens aus dem jeweiligen Selbst. Darüber lösen sich all die Rätsel auf, welche unser kulturgeschichtliches Unverständnis repräsentieren. Es ist das Bezugsverhältnis der Wahrnehmung, worüber sich diese Aufklärung ergibt, worin es der Unterscheidung und Inbetrachtziehung von ursächlicher Wirkung, Reflektion und Auswirkung bedingt.
Aus dem Ersehen erwächst das Verstehen
Es bedingt des Ersehens aus dem jeweiligen Selbst heraus und damit verbunden des Hineinversetzens, um aus dessen Perspektive dessen Wirkwesen des Seins zu erfahren. Über unser Bewußtsein verfügen wir über das erforderliche Instrumentarium, dies zu erlangen und wurde mir auch zum elementaren Bestandteil zur Ergründung des Seins. Im Gegensatz zum Verstehen des Ersehens, welches im Verbund mit dem Geistigen einhergeht, findet dies jedoch rein über das Bezugsverhältnis der Sinne statt, worin die sich ausweitende Kenntnisbildung über das Jeweilige zur Erkenntnis heranreift, welche daraus erwirkend in Erscheinung tritt. Über die systematische Ergründung der Fragmente in ihrem wirkenden Sein und dessen koordinierten Präsenz erwirkte dies auch die erlangte Gesamtsicht, aus dem heraus ich meine Erkenntnisse aufbringe. Wie man über meine Beschreibungen des Bewußtseins und des Seins erfahren kann, so erlangt man darüber Erkenntnisse, welche ohne dies nicht möglich sind und sich ohne dies als subjektiv erweisen. Die Objektivität ergibt sich aus der Summe subjektiver Betrachtungen und hierüber zeigt sich eine bisher nur in Ansätzen angewandte Voraussetzung, ohne die eine Objektivität nicht zu erlangen ist.

Dem gegenüber leben wir in einem gespaltenen kulturellen Verhältnis, worin die geistigen Vorstellungen immer mehr zum alleinigen Maß der Dinge werden, sodaß sich genau das Verhältnis daraus ergibt, welches man antrifft, nämlich dem Unbewußtsein gegenüber dem sich aufweisenden Sein. Man betrachte sich hierzu einmal Aristoteles versus Plato, Wissenschaft versus Philosophie und man erfährt darüber, wie es sich darin in seiner ausufernden ausgrenzenden Weise verhält. Man erachte auch einmal den gänzlich fehlenden Bezug zum Unterbewußtsein und so zeigt sich gerade darüber die Weite dessen, was es mir zu vermitteln gilt. Der elementare Kern der Angelegenheit darin ist, daß man nur das Verständnis in geistigen Bezügen (v)ermitteln kann, es der Erkenntnis jedoch der sinnenerlebenden Bildung des Bezugsverhältnisses bedingt. Meine Worte bilden dem gemäß den Grundstock der Vermittlung des Geleites zur Hinführung, dem die aktiv vermittelnde Lehre folgt. Nachfolgend ein Ausschnitt der Differenzierungsspektrums.
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Beim Überfahren des Bildnisses per Mouse erscheint das Konstrukt, welches man wahrnimmt, wenn man die geistige Vorstellung und spezifisch die Sprache aufmerksamkeitszentriert fokussiert und entspricht aufgrund dieser mißlichen Erachtungsweise dem, was man kennt! Ohne das erforderliche Bezugsverhältnis erscheinen die Gefühle als Empfindungen, die Bewußtwerdung erscheint als ein Teil des Geistigen und dem Verstandeswesen fehlt es des Erfassungsbezuges. Darauf beruht auch das Unbewußtsein gegenüber dem Unterbewußtsein. Es ist hierin, wie in zwei verschiedene Richtungen blicken. Der Bewußtsinn ist das Zentrum, von welchem aus sich das Erblicken über das Einrichten der Aufmerksamkeit bestimmt. Um somit auch das Unterbewußtsein in seiner Präsenz und Fülle in Erscheinung treten zu lassen und seine Wirkmechanismen auch entsprechend nutzen zu können, bedingt es der entsprechenden Einrichtung der Aufmerksamkeit. Hierbei kann man diesen Effekt auch umkehren und das Geistige ins Abseits stellen.

Im Nachfolgendem das Spezifische der funktionalen Abläufe. Elementar ist hierin, was von wo wohin gelangt. So gelangt die physische Wahrnehmung direkt zum Bewußtsinn, wohingegen die Empfindungen zunächst zum Unterbewußtsein gelangen und über dessen Reflektion, wie auch der daraus hervortretenden veranlagten Triebe, als Gefühle zum Bewußtsinn gelangen. Maßgeblich ist des weiteren, daß die bewußtwerdende Wahrnehmung zur Erinnerung gelangt, der Geist seine Inhalte von dort erfährt und einzig Ver(sinn)bildlichungen sind, woraus sich die darüber abgrenzenden rein sachlich-geistigen Verhältnisse ergeben. Hierüber zeigt sich noch einmal im Detail, warum es sich im rein geistigen Bezugsverhältnis derart verhält, wie man es antrifft - es kann darüber nicht derart in Erscheinung treten - es bedingt der inbetrachtnehmenden Perspektive aus der bewußtwerdenden Wahrnehmung heraus, in Anbetracht der Separierung und darauf einstellenden Einrichtung der geistigen Vorstellung.
Philosophie/Psychologie, Wissenschaft und das Meinige im Nebeneinander
Elementar ist damit verbunden auch das Bezugsverhältnis im Organisationskonstrukt der Steuerungseinheiten, worüber jeweils ein eigenes und reflektierendes Einbringen in den Gesamtablauf stattfindet. Was findet in welcher Koordination statt, ist hierin das zu Erachtende. So gibt es hierin drei Steuerungseinheiten, welche jeweils für sich eine konstruktive vernetzte Einheit bilden und die jeweilige organisierende Zentraleinheit das Koordinations- und Erwirkungszentrum ist, sich das Jeweilige aber auch indirekt über die Einheit hinaus in seiner Wirkung umsetzt. Die jeweilige Einheit ist somit auch kein isoliertes in seiner Wirkung, sondern einzig ein separiertes im Bezug auf sein eigenständiges und funktional differenziertes Wirkwesen.
Das Organisationskonstrukt
Aufgrund der bestehenden Substanzlosigkeit der Psyche gegenüber der Physis, worin einzig Letzteres physikalisch und somit den Augen substanziell ersichtlich gemacht werden kann, fand eine Ergründung der Ursachen dieses Verhältnisses statt, da die funktionalen Wirkungen aus Über- und Unterbewußtsein eindeutig ihre eigenständigen Wirkungssubstanzen mentaler Organe aufweisen (Geist, Bewußtsinn, Instinkt, ...) und gleichermaßen die Wirkungen von außen nach innen, wie auch von innen nach außen wirken. Über das wissenschaftliche Materie-Energie-Verhältnis und das Kraft-und-Stoff-Verhältnis der Philosophie ergaben sich die Grundlagen zur Ergründung der Wesensart des Seins. Kernpunkt der Aufklärung wurde hingegen die Ergründung der Wahrnehmung. Das Klärende hierin ist, daß jegliche Wahrnehmung darauf beruht, Wirkung wahrzunehmen und somit die raumausfüllende Substanz (Materie, Stoff oder wie auch immer man es nennen mag) darüber nicht in Erscheinung treten kann. Als substanzielle Bestandteile ergeben sich hierin der Raum in seiner Ausgefülltheit mit Substanz, sowie Zeit und Bewegung(slosigkeit), worüber das Sein und die Abläufe im Verbund miteinander einhergehen. Das Verhältnis wahrnehmender Substanzverhältnisse ergibt sich über das Wirken der Relativität von Bewegung und Bewegungslosigkeit gemäß der Präsenz an Ausgewogenheit, dessen Bestandsbildung, -sein und -vergehen sich gemäß der Gemeinsamkeiten, Ergänzungen und Widersprüche ergibt.
Die Trichotomie der Substanz
Es verhält sich darüber darlegend nicht nur mit den Gegebenheiten des Bewußtseins, gemäß der Psyche derart, daß man dessen substanzielle Beschaffenheit einzig gemäß der Wirkungen wahrnehmen kann, sondern gerade hierüber zeigt sich das bestehende Grundprinzip. In der Philosophie hatte man den Ansatz zur Klärung geschaffen über die Infragestellung, ob die Kraft Substanz sei oder 'das Bewegende' und in der Wissenschaft hat man erkannt, daß man keine materielle Substanz wahrnehmen kann. Sie haben jedoch nicht bedacht, die Funktionalität der Wahrnehmung und die Wirkung der Gänze des Seins zu berücksichtigen.

Wie man dem entnehmen kann, so ergibt sich hierüber ein bisher völlig unbekanntes Ersichten des Seins. Und wie sich herausstellt, so basiert dies darauf, daß eine derartige Erforschung aus der sogenannten Ersten-Person-Perspektive noch nie praktiziert wurde. Wir sind nicht nur Teil des Universums, sondern dies steckt auch in uns drin. Und da sich Subjekt und Objekt einzig im wahrnehmenden Ich überschneiden, ergibt sich hierüber auch das Zentrum der Inbetrachtnahme!

Die diversen Details und kulturellen Bezugsverhältnisse beschreibe ich in meinem Buch.
BUCHVERÖFFENTLICHUNG
 
Die substanzielle Beschaffenheit
Bewusstsein

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Handeinband Halbfranzband Marmorpapier
Buchbinderei Diller in Frankfurt
Mit diesem Buch repräsentiere ich meine Forschungsresultate über das Bewußtsein und dem Sein, dem ich meinen Lebensinhalt seit meinem 26. Lebensjahr widme. Grundlage des Ganzen wurde die Gegebenheit, daß ein Ich-Selbst nicht existiert, ohne das Sein, in dem es sich befindet, sodaß sich darüber zunächst eine getrennte, jedoch im Verlaufe auch das Einheitswesen darüber aufzeigte. Der Weg zur Klarheit gestaltete sich in Verbindung mit der Aufklärung von Widersprüchen, welche es in der Natur des Seins nicht gibt. Über die Ergründung des Bewußtseins ergab sich eine umfassende Aufklärung über dessen inhaltlichen funktionalen Bestandteile und über die Ergründung der substanziellen Gegebenheit in Verbindung mit der Funktionalität der Wahrnehmung, ergab sich ein Sichten des Seins, worin auch die substanzielle Beschaffenheit als solche die erforderliche Aufklärung erfuhr. In diesem Buch bilde ich den Erkenntnisstand meiner Forschung ab und dies bildet auch den Grundstock für die aktiv zu vermittelnde Lehre.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Ursprünglich aus den sich aufweisenden Relativitäten des Seins heraus gebildet, bedingte es einer Verbindlichkeit zu den allgemeingültigen Bezugsverhältnissen, worin der Mensch die Dinge instinktiv sinnlich und wahrnehmungstechnisch objektorientiert handhabt. Aufgrund dessen auch meine Spezifikationen der sprachlichen Deklarationen und Anwendung im Bezugsverhältnis des funktionalen Konstruktes darin, wohingegen über das Einbringen des Bewußtsinns sich kein gänzlich anderes aufweist, sondern im Kern der Sache ein mehr und damit verbunden ein relativ anderes Sein. Zentrum des Ganzen ist somit vor allem auch das Verhältnis von Subjekt(ivität) und Objekt(ivität), gemäß meiner Ergründung von Ursache, Wirkung und Reflektion, worüber es seine erforderliche Ermessung des Jeweiligen erfährt.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Die Gestaltung des Buches wurde entsprechend des aufbringenden Inhaltes konzipiert, im klassischen Stil, aufgrund seines Entwicklungsverhältnisses in sich und auch gemäß seines Kontrapunktes gegenüber dem Fortschritt, welcher sich immer weiter von den Realitäten entfernt. Vor allem ist hierin das selbst Leisten in jeglichem Bezug die Grundlage, was die Buchbinderei Diller in Frankfurt entsprechend als Handeinband umgesetzt hat. Hierüber erhält das Buch somit noch einen zusätzlichen repräsentativen und beständigen Wert.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Gerade der Aspekt der kulturellen Entwicklung spielt hierin eine elementare Rolle. Wie sich mir aufzeigt, so hat die Aufklärung generell ihre elementaren Schattenseiten, die gar unnützer und schädlicher sein können, als sie überhaupt einbringen, gemäß einer Verschlimmbesserung, wie es generell im Fortschritt anzutreffen ist. Im Fall der reinen Vergeistigung verdeutlicht sich auch auf eindringliche Weise, wie gravierend solche Einschnitte in das reguläre Regulativ des Seins sein kann. Es stellt sich als reines Ver(w)irrungswesen. So ist der Einstieg des Buches vor allem auch daraufhin eingerichtet, die diversen zentralen Abwandlungen aufzuzeigen und was es damit auf sich hat.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Wie man meinen Worten entnehmen kann, so pflege ich auch in meinem Buch einen ganz spezifischen Sprachbezug. Dieser ergibt sich aus der langjährigen und tiefgründigen Beschäftigung der Ergründung deren Funktionalität. Sie ist zwar menschgeschaffen und doch hat sie eine ganz eigene Natur, gemäß dem sie in unserem Sprachkreis geformt wurde, nämlich in ihrer Funktion, ein klares und möglichst eindeutiges Bezugsverhältnis aufzuweisen zu dem, was es darüber zu verbildlichen gilt. Das Detailreichtum wird besonders ersichtlich über die Beschäftigung mit Synonymen, worin sie einen Gehalt aufweist, wie es in keiner anderen Sprache anzutreffen ist. Da in meiner Inbetrachtnahme des Seins vor allem auch die Relativitäten im Verbund der Kausalitäten ihre besondere Erachtung erfahren, so ergibt sich hierin auch die Verbindung zueinander. Die Sprache ist nicht nur Kommunikationsmittel, sondern vor allem auch ein Werkzeug, gemäß dem sie nämlich überhaupt erst zu dem wurde, wie sie ist. Hierin zeigt sich die elementare Wirkungsweise der Herausbildung über die Wechselwirkung von Ersehen und Verstehen in seinem Kombinat in Perfektion und repräsentiert über seine Präsenz auch das Verstandeswesen Mensch.
Das Buch verfügt über 300 Seiten
mit einer Vielfalt an Unbekanntem


« Leseprobe der ersten 45 Seiten »

Der Preis des Buches beträgt 134,- Euro
(persönliche Ausgabe ohne Verlag etc.)

Bestellungen über Direktkontakt/Email
Das Konstrukt des Inhaltes ist daraufhin eingerichtet, zunächst einmal die kulturellen Entwicklungen aufzuzeigen, die Kenntnisbildungen darin zu erläutern, warum es zu dieser Entwicklung kam und in welchem Stand sich diese in der Gegenwart befindet. Hierin zeige ich die Details in ihren Kernpunkten auf, wie es zu dieser die Sprache fixierenden reinen Vergeistigung kam und was die Folgen daraus sind. In der Sache selbst ist der Weg gewählt, worüber sich das jeweilige Nächste erschließt.
Inhaltsverzeichnis

Mehr Information zum Inhaltsverzeichnis

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Leseprobe (45 Seiten)
http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf

Buch-Info (1. Teil)
http://www.sya.de/Bewusstsein-Info.pdf

Buch-Info (2. Teil)
http://www.sya.de/Bewusstsein-Info_02.pdf

Wie mir meine Lebenserfahrung aufzeigt, so gelangen die mentalen Kapazitäten und Fähigkeiten gar nicht gemäß ihrer Funktionalität zum Einsatz. Hierin wird einzig noch der Geist und seine projizierenden Vorstellungen in Betracht gezogen, sodaß sie darüber auch gar nicht als solche ersichtlich sind. Die mentalen Veranlagungen repräsentieren ihre ganz spezifische Einrichtung im personifizierenden Konstrukt, gemäß dem sich dies auch umsetzt und ansonsten sich als Behinderung stellt. Es ergeht hierin nicht nur dem Linkshänder derart, wie man es kennt, sondern es verhält sich generell derart, sodaß es der Berücksichtung dessen bedingt, um die Funktionalität zu gewährleisten. Und dazu bedingt es, die veranlagte konstitutionellen Gegebenheiten gemäß ihrer Individualität in Erfahrung zu bringen und dem entsprechend die Handhabung einzurichten. Man erfährt sie über die bewußte Achtung und der erforderlichen Aufmerksamkeit. Sie zeigen sich über das sinnliche Erfahren des Erlebens. Sein und miteinander Sein bilden über das Selbst und die Umsetzung seiner selbst die Grundlagen.

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Diese Klarheit des Ersichtlichen meiner Beschreibungen ergibt sich 'gerade in diesem geistig verwirrenden Bezugsverhältnis' überhaupt erst wieder über das Erkennen und dem Verständnis für die jeweilige Funktionalität. Und wie man hierüber erfährt, ergibt sich ein ganz anderes Bildnis, als man es allgemeinhin über das Vorstellungswesen gebildet kennt. So ist vor allem auch das Ersichten aus dieser Perspektive eine ganz andere, als man über die ansonsten stattfindende Betrachtung von außen auch nur annähernd erlangen kann. Es ist an sich vieles bekannt, nämlich aus der Perspektive des Erlebens des Einzelnen heraus, wie sich hierin vor allem auch sprachlich aufweist, sodaß meine anwendende sprachliche Bezugnahme auch keine generelle Veränderung, sondern nur eine Anpassung erfährt. Wer sich einmal tiefgründiger hineinbegeben hat in meine Veranschaulichungen, wird dann auch die entsprechende Klarheit erlangen im Ersehen des Erlebens seiner selbst.


Wissenschaftlich-philosophischer Entwicklungstand

Galileo Commission Report (Kurzinformation der Kernpunkte)

Der Bericht argumentiert, dass ein Minimum-Consensus-Modell ein Modell mit zwei Aspekten oder Komplementarität ist, in dem Materie und Geist, Bewusstsein und sein physisches Substrat zwei Aspekte der Realität sind, die nicht reduzierbar sind und gleichzeitig Perspektiven einer zugrunde liegenden Realität darstellen.

Dieses Verhältnis geht zurück auf seinen Ursprung von Max Planck, worüber die Beschäftigung mit den Grenzen des Physikalismus seinen Anfang nahm. Maßgeblich hierin: die erwägende Trennung des Seins in zwei Welten des Daseins. Fakt ist hierin, daß weder die Materie, noch der Geist oder das Bewußtsein physikalisch erfaßbar ist (wie so vieles andere auch!).

Die Welt des Philosophischen hat dem gegenüber ein Beschränktheitsverhältnis im Bezug des rein Geistigen erfahren, worin selbst die Inbetrachtziehung der Ersten-Person-Perspektive von Husserl nichts anderes hervorbrachte, als das, was über den Geist hervortritt. Was die Gegenwärtigkeit betrifft, so besteht regelrecht die Anforderung von wissenschaftlicher Seite, die unerklärlichen Rätsel philosophisch aufzuklären. Sachstand ist dem gegenüber jedoch, daß nie eine Verbundenheit überhaupt herstellbar war aufgrund der bestehenden gravierenden und damit verbundenen unüberwindlichen substanziellen Differenziertheit. Derart, wie es gegeben ist, läßt sich von beiderlei Warte kein Einheitswesen begründen.

Wie sich mir über das Ergründen deren Entwicklungen aufweist, ergibt sich über meine Erkenntnisse das Schlüsselglied zur Aufklärung der bestehenden Mißverhältnisse beiderseits und repräsentiert gleichzeitig das Bindeglied deren Verbundenheit. Dies basiert auf der anwendenden Nebeneinanderstellung von Wahrnehmung (Wissenschaft) und Vorstellung (Philosophie) und der koordinierten funktionalen Einrichtung des Einheitswesens darin. Im representen Sein menschlicher Wesensart zeigt sich, daß weder noch für sich isoliert existiert, grundsätzlich beides aufeinander einwirkt und über die Ergründung der funktionalen Details zeigt sich auch, wie man zu einem regulierendem funktionierenden Einheitswesen darin gelangt. Man achte hierzu einmal auf meine spezifizierenden Bezugnahmen, gemäß des Konstruktes als solches, sowie dem gegenüber die präsenten klassischen und fortschrittlichen Handlungswesen darin.


SPRACHE UND KOMMUNIKATION

Sprache und Kommunikation wurden letztendlich noch einmal ein spezifischer Forschungsbestandteil, der sich als elementare Bedingung zum Verständnis erwies, denn wir kommunizieren nicht nur über Sprache, sondern bilden auch über sie die Gegebenheiten ab. Hieraus ergibt sich noch einmal eine spezifische Eigenart des Bezugsverhältnisses, dessen Verständnis es damit verbunden auch bedingt, aufgrund seiner elementaren Wirkungsweise in unserer Lebenswelt. Als grundlegendes Mißverhältnis erweist sich hierin, daß Sprache nicht so funktioniert, wie sie uns über die Sprachbildung in der Schule vermittelt wird. Worte und auch zum Begreifen gebildete Begriffe sind einzig Bezeichner einer Sache, deren Inhalt sich aus dem Erleben erfüllt. Insofern somit am Anfang das Erleben gegeben ist, läßt es sich darüber bezeichnen und wenn am Anfang die Sprache steht, dann bedingt es des erfüllenden Erlebens. Insofern das Jeweilige nicht ist, ist Sprache eine leere Hülle, gemäß dem sie als solche über das Schulwesen in Anwendung gelangt und mit der Suggestion einer Befülltheit sein Unwesen treibt. Statt einer Bildung erfüllt sich darüber die Einbildung.

So trifft man in meiner Anwendung auch auf den Sachstand, daß ich mir in meinem ergründenden Werdegang die erlebende Erfüllung zunächst unabhängig von der Sprache verschafft habe, um dann auch die sprachlichen Gegebenheiten daran anzupassen. Über das Konstrukt des erfordernden Verständnisses bedingt sich darüber auch das zu erfüllende Erleben des Jeweiligen, ohne daß sich der Inhalt meiner ausführenden Worte nicht erschließt. Dies praktiziere ich ganz bewußt, damit sich eben nicht das reine Nachahmen der sprachlichen Inhalte ergibt. Ich nutze hierin das natürliche Konstrukt der Sprache, gemäß dem ihre Funktionalität eingerichtet ist, nämlich darüber Bezugsverhältnisse aufzuweisen und eben nicht das Sein selbst. Grundlage ist hierin, daß man seine durch das Erleben erfüllte Vorstellung in Worte faßt und diese einem Gegenüber mitteilt und das Gegenüber dies durch den Vorstellungsbezug seines Erlebens erfüllt. Diesen Teil der Funktionsweise kennt man in der Pädagogik im Bezug auf die Intersubjektivität. In meinen Ausführungen erfährt man noch weitreicherendes über die Grundlagen der Funktionalität der Sprache und der diversen anzutreffenden Mißverhältnisse.

Im Nachfolgenden auch einmal demonstrativ zur Veranschaulichung gebracht, wie es sich mit der Unkenntnis, dem Unbewußtsein und der Unbedachtsamkeit im Bezug auf die Differenzierung des ABlesens gegenüber dem ERlesen verhält.

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JÖRG LENAU
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