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Das Sein erfahren wir über die Wahrnehmung der Perspektivenschauen der äußeren und inneren Sinne, koordiniert hervortretendend als Bewußtwerdung über den Bewußtsinn, in Verbindung mit den geistigen Projektionen aus der Erinnerung, worüber sich unser reflektives Verhältnis zum Einheitswesen des Seins ergibt.
Man stelle sich vor, in den Arm zu zwicken und tue es hiernach. Worin besteht der erlebende Unterschied? Über die geistige Vorstellung können nur Ver(sinn)bildlichungen hervortreten und einzig über das Zwicken kann im bewußtwerdenden Erleben auch das Empfinden stattfinden. Man richte sein Bewußtsein konzentriert auf das Empfinden seiner Fußsohlen und versuche gleichzeitig, über etwas anderes konzentriert nachzudenken. Was passiert? Man kann nur eines von beidem bewußt bewerkstelligen, da man hierin regelrecht in zwei verschiedene Richtungen blickt. Man stelle sich gedanklich etwas vor und versuche es zu realisieren. Womit ist man konfrontiert? Das die Gedanken nicht die Realität sind, sondern einzig ein projiziertes Bildnis aus der Erinnerung. Und was hat es mit dem Unbewußtsein zu tun? Wenn es doch ist, wie es besagt, dann kann man es doch auch bewußt wahrnehmen, ...

Was hat es damit auf sich? Es handelt sich darum, daß die bewußtwerdende Wahrnehmung und die geistige Vorstellung zwei unterschiedliche Instrumentarien unseres inneren Seins sind. Einerseits der Bewußtsinn, worüber die Wahrnehmung uns bewußt wird und andererseits der Geist, worin Projektionen der Erinnerung hervortreten. Gegenüber dem, was mir darin allgemeingültig entgegentritt und man nur das Eine als Instrument gegenüber dem Vielen in Betracht zieht, was sich mir im Verhältnis von Über- und Unterbewußtsein aufweist, ergibt sich ein breiter Graben, den ich über mein informelles Aufbringen anderen näher bringen möchte. Man nennt es Unbewußtsein, was dem maßgeblich entgegen steht, jedoch ist es gar nicht derart unbewußt. Es erfährt nur nicht die erforderliche Aufmerksamkeit und sein bedingendes Händling.
Bewußtsinn
Die mentalen Organe, auf die ich mich im Verhältnis von Über- und Unterbewußtsein des weiteren beziehe und 30 Jahre der Beobachtung und dem Analysieren gewidmet habe, sind wie ich erfahre, anderweitig überhaupt nicht Sachstand der Inbetrachtziehung. Auch ist die Art meiner Erforschung im Selbst nicht Bestandteil der Praxis, sondern was man antrifft, ist eine Bezugnahme des Einen, worüber das Innenleben nach außen kommunikativ hervortritt: der Geist in Verbindung mit dem sprachfixierten Denken. Und mittlerweile stellt man gar diesen in Frage und bezieht sich immer mehr einzig noch auf das Gehirn. So wird darin die Innenperspektive nicht nur als eine rein subjektiv Seiende abgelehnt, sondern auch substanziell einzig als eine subjektiv seiende Erscheinung in Betracht gezogen. So wurde mir aber auch gerade die Beschäftigung mit der bestehenden Differenzierung des Physi(kali)schen und Nichtphysikalischen (Psyche) zum zentralen Thema und fand seine Aufklärung über die Erkenntnisse der darin bestehenden differenzierenden Wahrnehmungsverhältnisse.

Womit beginne ich somit, all dies zu vermitteln, was sich mir daraus ergeben hat und als völlig Unbekanntes im Raume steht? Das Elementare, worüber sich das Weitere lichtet und ersichtlich wird und was auch mein zentrales Instrumentarium ist, habe ich hier an den Anfang gestellt: die Trennung der bewußten Wahrnehmung und der geistigen Vorstellung. Ich habe es 'sachlich' gemäß der Konstrukte und diversen Perspektivenbetrachtungen eingerichtet. Diese Internetseite gilt mir als Vermittler, das erste Buch enthält das Gesamtkonstrukt auf den Punkt gebracht dargelegt und in meinem zweiten Buch, welches gegenwärtig entsteht, gehe ich dann auch auf die Detaillierungen ein, was ich in seiner Entstehung der Rohform ebenfalls hier veröffentliche: Prinzipien des Seins. Der Kernpunkt des zu Vermittlenden ist die Inbetrachtziehung und Händling des Bewußtsinns (gemäß: innerer Sinn, koiné aisthêsis [griech.], sensus interior/interni/internus [lat.], aesthesis/esthesis - inner/internal sense [engl.]), worüber die bewußtwerdende Wahrnehmung hervortritt, die Funktionsweise der mentalen Organe und das damit verbundene Generelle unseres Wahrnehmungsbezuges zum Sein. Alles in allem ein Kompendium, welches sich derart als bisher unbekannt erweist.

Über die Jahre der Beschäftigung damit verfüge ich zwangsläufig über ein außergewöhnliches Wahrnehmungsverhältnis. Wer sich mit meinen Kundgebungen beschäftigt, wird zunächst seine Mühen haben, um hinein zu finden in das Gehaltvolle, was sich darüber darbietet, jedoch bewirkt jegliche dem gemäße Beschäftigung ein tiefgreifenderes Wahrnehmungsverhältnis, sodaß man nicht nur den Inhalt, sondern vor allem auch dies in Betracht ziehen und nutzen möge für sein eigenes Wohlwollen. Auf Einzelne einzugehen und entsprechend der individuellen Erfordernis entgegen zu kommen, führe ich gerne abseits und im personellen Umgang aus. Im Wirken des Seins verhält es sich, wie mit der Multiplikation, worin auch nur eine negative Zahl den Gesamtwert zum Negativen umkehrt. Insofern man somit diesen einen Bestandteil nicht in Betracht zieht, sieht man genau das Gegenteil von dem, was ist. Man verdeutliche sich dies über mein einleitendes Aufbringen der Unterscheidung von Bewußtsinn und Geist, welchen gravierenden Unterschied dies ausmacht und dies mir zeitlebens auch bewahrt ist, da ich mich nie auf Vereinfachungen habe eingelassen.

Man bedenke vorab auch folgende Relevanz: das Sein als solches ist eine Singularität, dem gegenüber der Mensch das/sein Sein darin einzig über seine Sinne wahrnimmt, welche diesem gemäß der funktionalen Einrichtung eine Interpretation vermitteln über den Fluß der Wirkungen (Grundlage des Subjekt-Objekt-Daseins). Dieses Erleben findet fragmentarisch seinen Bestand in der Erinnerung, worüber Ausschnitte dieser Abbilder im Geiste als projizierte Vorstellung erscheinen und darüber auch sein Weltbild. Die Wirkungen des inneren Selbst verbinden sich hierin mit denen des Äußeren und bilden darüber die Einheit der Weltsicht. Hieraus ergibt sich, daß keines Menschen Weltsicht und -bildnis das Gleiche ist, wie eines Anderen, da sein subjektives Dasein nicht das Gleiche ist (und sein kann). So bildet auch hierin sich das Miteinander der Menschen untereinander über die Gemeinsamkeiten, Ergänzungen und Widersprüche (ab) und primär des Jeweiligen Einheitswesen zu seinem Selbst und dem Sein. Und so besteht meine Bewandtnis auch darin, die Worte, welche dies nicht abbilden können, sondern nur darauf hinweisen, dem gemäß auch in Betracht zu ziehen und anzuwenden. Man behauptet, daß über die Innenperspektive keine objektive Weltsicht zu erlangen sei? Mir gilt es, dem gegenüber darzulegen, daß die Objektivität des rein Äußeren eine Ausgrenzung ist - eine Ausgrenzung des Selbst im Sein - und einzig im Verhältnis der Innenperspektive alles miteinander ersichtlich ist. Dies nenne ich gemäß des Funktionalen darin auch symbiotische Weltsicht.

Ich lade auch dazu ein, mit mir persönlich in Kontakt zu treten, für Fragen, zur Kommunikation oder weiteres:
. Man bedenke bezüglich meines Aufbringens, daß ich aus dem Erleben heraus meine Beschreibungen aufbringe. Es sind somit nur Worte, welche auf das Jeweilige hinweisen, damit man es aus seinem eigenen Erleben heraus in Betracht ziehe - ein hinweisen auf die sich mir aufweisende Präsenz des Seins - um anderen bewußt und somit ersichtlich werden zu lassen, was mir ersichtlich ist.
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Drei unterschiedliche Bezüge zum Substanzverhältnis: Philosophie und Psychologie in ihrem Bezug zur Psyche, gemäß dem, was der Geist hervorbringt; die Wissenschaft im Verhältnis der Physikalität und somit, was den Augen ersichtlich gemacht werden kann; und das Meinige, des Menschen Eigene, was sich über die Erste-Person-Perspektive im Ersehen seiner selbst an Wirkmechanismen und deren Funktionalität aufweist. Für sich unüberwindbare Unterschiede und doch besteht darin das Elementare des koordinierten Ganzen, wie sich über meine Ergründung aufweist. Man nennt es Erklärungslücke/Intelligibilitätslücke und hierüber erhält sie ihren erfüllenden Inhalt. Im Nachfolgenden einmal veranschaulicht, wie es sich damit verhält. Während man im Bezugsverhältnis der Psyche in dem von außen Erachtenden sich in der Beschränktheit von Geist und Unbewußtsein bewegt und im Verhältnis der Physis einzig Beschreibungen über das Gehirn erlangt, ergeben sich über die Innenschau und spezifizierten Ergründung meiner Anwendung detaillierte funktionale Beschreibungen der substanziellen Präsenz des Bewußtseins und über die Anwendung des funktionalen Konstruktes gelangt man zum Einheitswesen des Seins.
Philosophie/Psychologie, Wissenschaft und das Meinige im Nebeneinander
Über diese Perspektivenschau gelangt man zum Sichten des Seins gemäß seiner Natur der Präsenz. Darüber lösen sich all die Rätsel auf, welche unser kulturgeschichtliches Unverständnis repräsentieren (dessen mißliche Entwicklung es mir damit verbunden gilt aufzuzeigen). Es ist das Bezugsverhältnis der Wahrnehmung, worüber sich diese Aufklärung ergibt, worin es der Unterscheidung und Inbetrachtziehung von ursächlicher Wirkung, Reflektion und Auswirkung bedingt und somit primär auch der Differenzierung dessen, was die geistige Vorstellung als eigenkonstruierte Bildnisse hervorbringt gegenüber dem, was uns die Direktverbindung zum Sein über die Wahrnehmung darbietet. Nichts existiert rein aus sich selbst heraus, sondern einzig als inhaltlicher Bestandteil der Ganzheitlichkeit.
Bewußtwerdungsbezug
Beim Überfahren des Bildnisses per Mouse erscheint das Konstrukt, welches man wahrnimmt, wenn man die geistige Vorstellung und spezifisch die Sprache aufmerksamkeitszentriert fokussiert und entspricht aufgrund dieser mißlichen Erachtungsweise dem, was man kennt! Ohne das erforderliche Bezugsverhältnis erscheinen die Gefühle als Empfindungen, die Bewußtwerdung erscheint als ein Teil des Geistigen und dem Verstandeswesen fehlt es des Erfassungsbezuges. Darauf beruht auch das Unbewußtsein gegenüber dem Unterbewußtsein. Es ist hierin, wie in zwei verschiedene Richtungen blicken. Der Bewußtsinn ist das Zentrum, von welchem aus sich das Erblicken über das Einrichten der Aufmerksamkeit bestimmt. Um somit auch das Unterbewußtsein in seiner Präsenz und Fülle in Erscheinung treten zu lassen und seine Wirkmechanismen auch entsprechend nutzen zu können, bedingt es der entsprechenden Einrichtung der Aufmerksamkeit. Hierbei kann man diesen Effekt auch umkehren und das Geistige ins Abseits stellen.
Aus dem Ersehen erwächst das Verstehen
Im Nachfolgendem das Spezifische der funktionalen Abläufe. Elementar ist hierin, was von wo wohin gelangt. So gelangt die physische Wahrnehmung direkt zum Bewußtsinn, wohingegen die Empfindungen zunächst zum Unterbewußtsein gelangen und über dessen Reflektion, wie auch der daraus hervortretenden veranlagten Triebe, als Gefühle zum Bewußtsinn gelangen. Maßgeblich ist des weiteren, daß die bewußtwerdende Wahrnehmung zur Erinnerung gelangt, der Geist seine Inhalte von dort erfährt und einzig Ver(sinn)bildlichungen sind, woraus sich die darüber abgrenzenden rein sachlich-geistigen Verhältnisse ergeben. Hierüber zeigt sich noch einmal im Detail, warum es sich im rein geistigen Bezugsverhältnis derart verhält, wie man es antrifft - es kann darüber nicht derart in Erscheinung treten - es bedingt der inbetrachtnehmenden Perspektive aus der bewußtwerdenden Wahrnehmung heraus, in Anbetracht der Separierung und darauf einstellenden Einrichtung der geistigen Vorstellung.
Die funktionalen Abläufe
Elementar ist damit verbunden auch das Bezugsverhältnis im Organisationskonstrukt der Steuerungseinheiten, worüber jeweils ein eigenes und reflektierendes Einbringen in den Gesamtablauf stattfindet. Was findet in welcher Koordination statt, ist hierin das zu Erachtende. So gibt es hierin drei Steuerungseinheiten, welche jeweils für sich eine konstruktive vernetzte Einheit bilden und die jeweilige darin organisierende Zentraleinheit das Koordinations- und Erwirkungszentrum ist. Die jeweilige Einheit ist kein isoliertes in seiner Wirkung, sondern einzig ein separiertes im Bezug auf sein eigenständiges und funktional differenziertes Wirkwesen. Das funktionale Konstrukt des Menschen ist ein Kollektiv, worin jeder Bestandteil seine anteilige Wirkung und Reflektionen aufbringt. Jegliche Wirkung/Reflektion wirkt auch auf das Ganze und nicht nur im Verhältnis der Räumlichkeit des personellen Erscheinung, sondern im Bezug auf das Reflektionsverhältnis des darüber hinausgehenden Wirkungsverhältnisses.
Das Organisationskonstrukt
Aufgrund der bestehenden Substanzlosigkeit der Psyche gegenüber der Physis, worin einzig Letzteres physikalisch und somit den Augen substanziell ersichtlich gemacht werden kann, fand eine Ergründung der Ursachen dieses Verhältnisses statt, da die funktionalen Wirkungen aus Über- und Unterbewußtsein eindeutig ihre eigenständigen Wirkungssubstanzen mentaler Organe aufweisen (Geist, Bewußtsinn, Instinkt, ...) und gleichermaßen die Wirkungen von außen nach innen, wie auch von innen nach außen wirken. Über das wissenschaftliche Materie-Energie-Verhältnis und das Kraft-und-Stoff-Verhältnis der Philosophie ergaben sich die Grundlagen zur Ergründung der Wesensart des Seins. Kernpunkt der Aufklärung wurde hingegen die Ergründung der Wahrnehmung. Das Klärende hierin ist, daß jegliche Wahrnehmung darauf beruht, Wirkung wahrzunehmen und somit die raumausfüllende Substanz (Materie, Stoff oder wie auch immer man es nennen mag) darüber nicht in Erscheinung treten kann. Als substanzielle Bestandteile ergeben sich hierin der Raum in seiner Ausgefülltheit mit Substanz, sowie Zeit und Bewegung(slosigkeit), worüber das Sein und die Abläufe im Verbund miteinander einhergehen. Das Verhältnis wahrnehmender Substanzverhältnisse ergibt sich über das Wirken der Relativität von Bewegung und Bewegungslosigkeit gemäß der Präsenz an Ausgewogenheit, dessen Bestandsbildung, -sein und -vergehen sich gemäß der Gemeinsamkeiten, Ergänzungen und Widersprüche ergibt.
Die Trichotomie der Substanz
Es verhält sich darüber darlegend nicht nur mit den Gegebenheiten des Bewußtseins, gemäß der Psyche derart, daß man dessen substanzielle Beschaffenheit einzig gemäß der Wirkungen wahrnehmen kann, sondern gerade hierüber zeigt sich das bestehende Grundprinzip. In der Philosophie hatte man den Ansatz zur Klärung geschaffen über die Infragestellung, ob die Kraft Substanz sei oder 'das Bewegende' und in der Wissenschaft hat man erkannt, daß man keine materielle Substanz wahrnehmen kann. Sie haben jedoch nicht bedacht, die Funktionalität der Wahrnehmung und die Wirkung der Gänze des Seins zu berücksichtigen.

Wie man dem entnehmen kann, so ergibt sich hierüber ein bisher völlig unbekanntes Ersichten des Seins. Und wie sich herausstellt, so basiert dies darauf, daß eine derartige Erforschung aus der sogenannten Ersten-Person-Perspektive noch nie praktiziert wurde. Wir sind nicht nur Teil des Universums, sondern dies steckt auch in uns drin. Und da sich Subjekt und Objekt einzig im wahrnehmenden Ich überschneiden, ergibt sich hierüber auch das Zentrum der Inbetrachtnahme!

Die diversen Details und kulturellen Bezugsverhältnisse beschreibe ich in meinem Buch.
BUCHVERÖFFENTLICHUNG
 
Die substanzielle Beschaffenheit
Bewusstsein

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Handeinband Halbfranzband Marmorpapier
Buchbinderei Diller in Frankfurt
Mit diesem Buch repräsentiere ich meine Forschungsresultate über das Bewußtsein und dem Sein, dem ich meinen Lebensinhalt seit meinem 26. Lebensjahr widme. Grundlage des Ganzen wurde die Gegebenheit, daß ein Ich-Selbst nicht existiert, ohne das Sein, in dem es sich befindet, sodaß sich darüber zunächst eine getrennte, jedoch im Verlaufe auch das Einheitswesen darüber aufzeigte. Der Weg zur Klarheit gestaltete sich in Verbindung mit der Aufklärung von Widersprüchen, welche es in der Natur des Seins nicht gibt. Über die Ergründung des Bewußtseins ergab sich eine umfassende Aufklärung über dessen inhaltlichen funktionalen Bestandteile und über die Ergründung der substanziellen Gegebenheit in Verbindung mit der Funktionalität der Wahrnehmung, ergab sich ein Sichten des Seins, worin auch die substanzielle Beschaffenheit als solche die erforderliche Aufklärung erfuhr. In diesem Buch bilde ich den Erkenntnisstand meiner Forschung ab.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Ursprünglich aus den sich aufweisenden Relativitäten des Seins heraus gebildet, bedingte es einer Verbindlichkeit zu den allgemeingültigen Bezugsverhältnissen, worin der Mensch die Dinge instinktiv sinnlich und wahrnehmungstechnisch objektorientiert handhabt. Aufgrund dessen auch meine Spezifikationen der sprachlichen Deklarationen und Anwendung im Bezugsverhältnis des funktionalen Konstruktes darin, wohingegen über das Einbringen des Bewußtsinns sich kein gänzlich anderes aufweist, sondern im Kern der Sache ein mehr und damit verbunden ein relativ anderes Sein. Zentrum des Ganzen ist somit vor allem auch das Verhältnis von Subjekt(ivität) und Objekt(ivität), gemäß meiner Ergründung von Ursache, Wirkung und Reflektion, worüber es seine erforderliche Ermessung des Jeweiligen erfährt.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Die Gestaltung des Buches wurde entsprechend des aufbringenden Inhaltes konzipiert, im klassischen Stil, aufgrund seines Entwicklungsverhältnisses in sich und auch gemäß seines Kontrapunktes gegenüber dem Fortschritt, welcher sich immer weiter von den Realitäten entfernt. Vor allem ist hierin das selbst Leisten in jeglichem Bezug die Grundlage, was die Buchbinderei Diller in Frankfurt entsprechend als Handeinband umgesetzt hat. Hierüber erhält das Buch somit noch einen zusätzlichen repräsentativen und beständigen Wert.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Gerade der Aspekt der kulturellen Entwicklung spielt hierin eine elementare Rolle. Wie sich mir aufzeigt, so hat die Aufklärung generell ihre elementaren Schattenseiten, die gar unnützer und schädlicher sein können, als sie überhaupt einbringen, gemäß einer Verschlimmbesserung, wie es generell im Fortschritt anzutreffen ist. Im Fall der reinen Vergeistigung verdeutlicht sich auch auf eindringliche Weise, wie gravierend solche Einschnitte in das reguläre Regulativ des Seins sein kann. Es stellt sich als reines Ver(w)irrungswesen. So ist der Einstieg des Buches vor allem auch daraufhin eingerichtet, die diversen zentralen Abwandlungen aufzuzeigen und was es damit auf sich hat.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Wie man meinen Worten entnehmen kann, so pflege ich auch in meinem Buch einen ganz spezifischen Sprachbezug. Dieser ergibt sich aus der langjährigen und tiefgründigen Beschäftigung der Ergründung deren Funktionalität. Sie ist zwar menschgeschaffen und doch hat sie eine ganz eigene Natur, gemäß dem sie in unserem Sprachkreis geformt wurde, nämlich in ihrer Funktion, ein klares und möglichst eindeutiges Bezugsverhältnis aufzuweisen zu dem, was es darüber zu verbildlichen gilt. Das Detailreichtum wird besonders ersichtlich über die Beschäftigung mit Synonymen, worin sie einen Gehalt aufweist, wie es in keiner anderen Sprache anzutreffen ist. Da in meiner Inbetrachtnahme des Seins vor allem auch die Relativitäten im Verbund der Kausalitäten ihre besondere Erachtung erfahren, so ergibt sich hierin auch die Verbindung zueinander. Die Sprache ist nicht nur Kommunikationsmittel, sondern vor allem auch ein Werkzeug, gemäß dem sie nämlich überhaupt erst zu dem wurde, wie sie ist. Hierin zeigt sich die elementare Wirkungsweise der Herausbildung über die Wechselwirkung von Ersehen und Verstehen in seinem Kombinat in Perfektion und repräsentiert über seine Präsenz auch das Verstandeswesen Mensch.
Das Buch verfügt über 300 Seiten
mit einer Vielfalt an Unbekanntem


« Leseprobe der ersten 45 Seiten »

Der Preis des Buches beträgt 134,- Euro
(persönliche Ausgabe ohne Verlag etc.)

Bestellungen über Direktkontakt/Email
Das Konstrukt des Inhaltes ist daraufhin eingerichtet, zunächst einmal die kulturellen Entwicklungen aufzuzeigen, die Kenntnisbildungen darin zu erläutern, warum es zu dieser Entwicklung kam und in welchem Stand sich diese in der Gegenwart befindet. Hierin zeige ich die Details in ihren Kernpunkten auf, wie es zu dieser die Sprache fixierenden reinen Vergeistigung kam und was die Folgen daraus sind. In der Sache selbst ist der Weg gewählt, worüber sich das jeweilige Nächste erschließt.
Inhaltsverzeichnis

Weitere Informationen zum Inhaltsverzeichnis

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Leseprobe (45 Seiten)
http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf

Buch-Info (1. Teil)
http://www.sya.de/Bewusstsein-Info.pdf

Buch-Info (2. Teil)
http://www.sya.de/Bewusstsein-Info_02.pdf

Wie mir meine Lebenserfahrung aufzeigt, so gelangen die mentalen Kapazitäten und Fähigkeiten gar nicht gemäß ihrer Funktionalität zum Einsatz. Hierin wird einzig noch der Geist und seine projizierenden Vorstellungen in Betracht gezogen, sodaß sie darüber auch gar nicht als solche ersichtlich sind. Die mentalen Veranlagungen repräsentieren ihre ganz spezifische Einrichtung im personifizierenden Konstrukt, gemäß dem sich dies auch umsetzt und ansonsten sich als Behinderung stellt. Es ergeht hierin nicht nur dem Linkshänder derart, wie man es kennt, sondern es verhält sich generell derart, sodaß es der Berücksichtung dessen bedingt, um die Funktionalität zu gewährleisten. Und dazu bedingt es, die veranlagte konstitutionellen Gegebenheiten gemäß ihrer Individualität in Erfahrung zu bringen und dem entsprechend die Handhabung einzurichten. Man erfährt sie über die bewußte Achtung und der erforderlichen Aufmerksamkeit. Sie zeigen sich über das sinnliche Erfahren des Erlebens. Sein und miteinander Sein bilden über das Selbst und die Umsetzung seiner selbst die Grundlagen.

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Diese Klarheit des Ersichtlichen meiner Beschreibungen ergibt sich 'gerade in diesem geistig verwirrenden Bezugsverhältnis' überhaupt erst wieder über das Erkennen und dem Verständnis für die jeweilige Funktionalität. Und wie man hierüber erfährt, ergibt sich ein ganz anderes Bildnis, als man es allgemeinhin über das Vorstellungswesen gebildet kennt. So ist vor allem auch das Ersichten aus dieser Perspektive eine ganz andere, als man über die ansonsten stattfindende Betrachtung von außen auch nur annähernd erlangen kann. Es ist an sich vieles bekannt, nämlich aus der Perspektive des Erlebens des Einzelnen heraus, wie sich hierin vor allem auch sprachlich aufweist, sodaß meine anwendende sprachliche Bezugnahme auch keine generelle Veränderung, sondern nur eine Anpassung erfährt. Wer sich einmal tiefgründiger hineinbegeben hat in meine Veranschaulichungen, wird dann auch die entsprechende Klarheit erlangen im Ersehen des Erlebens seiner selbst.


Wissenschaftlich-philosophischer Entwicklungstand

Galileo Commission Report (Kurzinformation der Kernpunkte)

Der Bericht argumentiert, dass ein Minimum-Consensus-Modell ein Modell mit zwei Aspekten oder Komplementarität ist, in dem Materie und Geist, Bewusstsein und sein physisches Substrat zwei Aspekte der Realität sind, die nicht reduzierbar sind und gleichzeitig Perspektiven einer zugrunde liegenden Realität darstellen.

Dieses Verhältnis geht zurück auf seinen Ursprung von Max Planck und seine Zeitgenossen, worüber die Beschäftigung mit den Grenzen des Physikalismus seinen Anfang nahm. Maßgeblich hierin: die erwägende Trennung des Seins in zwei Welten des Daseins. Fakt ist hierin, daß weder die Materie, noch der Geist oder das Bewußtsein physikalisch erfaßbar ist (wie so vieles andere auch!). Damit verbunden ergibt sich zwangsläufigerweise auch die damit verbundene nicht nur bedingende, sondern gar voraussetzende Anerkennung der zwei Welten der Innen- und Außenperspektive. Dies erweist sich aus meiner Sichtweise heraus jedoch einzig als eine Verschlimmbesserung, da man den Kern der Sache nicht erkannt hat, den ich im Bezug auf die Substanz aufbringe.

Die Welt des Philosophischen hat dem gegenüber ein Beschränktheitsverhältnis im Bezug des rein Geistigen erfahren, worin selbst die Inbetrachtziehung der Ersten-Person-Perspektive von Husserl nichts anderes hervorbrachte, als das, was über den Geist hervortritt. Was die Gegenwärtigkeit betrifft, so besteht regelrecht die Anforderung von wissenschaftlicher Seite, die unerklärlichen Rätsel philosophisch aufzuklären. Sachstand ist dem gegenüber jedoch, daß nie eine Verbundenheit überhaupt herstellbar war aufgrund der bestehenden gravierenden und damit verbundenen unüberwindlichen substanziellen Differenziertheit. Derart, wie es gegeben ist, läßt sich von beiderlei Warte kein Einheitswesen begründen - es fehlt der verbindenden Brücke, die man seit der Entstehung des Nebeneinanders zu finden sucht.

Wie sich mir über das Ergründen deren Entwicklungen aufweist, ergibt sich über meine Erkenntnisse das Schlüsselglied zur Aufklärung der bestehenden Mißverhältnisse beiderseits und repräsentiert gleichzeitig das Bindeglied deren Verbundenheit. Dies basiert auf der anwendenden Nebeneinanderstellung von Wahrnehmung (Wissenschaft) und Vorstellung (Philosophie) und der koordinierten funktionalen Einrichtung des Einheitswesens darin. Im representen Sein menschlicher Wesensart zeigt sich, daß weder noch für sich isoliert existiert, grundsätzlich beides miteinander aufeinander einwirkt und über die Ergründung der funktionalen Details zeigt sich auch, wie man zu einem regulierendem funktionierenden Einheitswesen darin gelangt. Man achte hierzu einmal auf meine spezifizierenden Bezugnahmen des Konstruktes gegenüber der präsenten klassischen und fortschrittlichen Handlungswesen darin.

PRINZIPIEN

Details in Verbindung mit Bezugsverhältnissen

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SPRACHE UND KOMMUNIKATION

Sprache und Kommunikation wurden letztendlich noch einmal ein spezifischer Forschungsbestandteil, der sich als elementare Bedingung zum Verständnis erwies, denn wir kommunizieren nicht nur über Sprache, sondern bilden auch über sie die Gegebenheiten ab. Hieraus ergibt sich noch einmal eine spezifische Eigenart des Bezugsverhältnisses, dessen Verständnis es damit verbunden auch bedingt, aufgrund seiner elementaren Wirkungsweise in unserer Lebenswelt. Als grundlegendes Mißverhältnis erweist sich hierin, daß Sprache nicht so funktioniert, wie sie uns über die Sprachbildung in der Schule vermittelt wird. Worte und auch zum Begreifen gebildete Begriffe sind einzig Bezeichner einer Sache, deren Inhalt sich aus dem Erleben erfüllt. Insofern somit am Anfang das Erleben gegeben ist, läßt es sich darüber bezeichnen und wenn am Anfang die Sprache steht, dann bedingt es des erfüllenden Erlebens. Insofern das Jeweilige nicht ist, ist Sprache eine leere Hülle, gemäß dem sie als solche über das Schulwesen in Anwendung gelangt und mit der Suggestion einer Befülltheit sein Unwesen treibt. Statt einer Bildung erfüllt sich darüber die Einbildung.

So trifft man in meiner Anwendung auch auf den Sachstand, daß ich mir in meinem ergründenden Werdegang die erlebende Erfüllung zunächst unabhängig von der Sprache verschafft habe, um dann auch die sprachlichen Gegebenheiten daran anzupassen. Über das Konstrukt des erfordernden Verständnisses bedingt sich darüber auch das zu erfüllende Erleben des Jeweiligen, ohne daß sich der Inhalt meiner ausführenden Worte nicht erschließt. Dies praktiziere ich ganz bewußt, damit sich eben nicht das reine Nachahmen der sprachlichen Inhalte ergibt. Ich nutze hierin das natürliche Konstrukt der Sprache, gemäß dem ihre Funktionalität eingerichtet ist, nämlich darüber Bezugsverhältnisse aufzuweisen und eben nicht das Sein selbst. Grundlage ist hierin, daß man seine durch das Erleben erfüllte Vorstellung in Worte faßt und diese einem Gegenüber mitteilt und das Gegenüber dies durch den Vorstellungsbezug seines Erlebens erfüllt. Diesen Teil der Funktionsweise kennt man in der Pädagogik im Bezug auf die Intersubjektivität. In meinen Ausführungen erfährt man noch weitreicherendes über die Grundlagen der Funktionalität der Sprache und der diversen anzutreffenden Mißverhältnisse.

Im Nachfolgenden auch einmal demonstrativ zur Veranschaulichung gebracht, wie es sich mit der Unkenntnis, dem Unbewußtsein und der Unbedachtsamkeit im Bezug auf die Differenzierung des ABlesens gegenüber dem ERlesen verhält.

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Moderation: Lesen und Schreiben lernen

WORTE sind nur Schall und Rauch
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JÖRG LENAU
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