Der Analytiker und seine Projekte
Es ist eine Sache, etwas zu WISSEN,
jedoch eine ganz andere, es zu VERSTEHEN.

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 Bewußtsein versus Geist/Physik 

—» Die Prinzipienformel «—
Ist-Zustand

Der Mensch lebt als Bestandteil des Ist-Zustandes im Ist-Zustand des Seins. Aufgrund des geistigen Seins des Menschen hat es dieser jedoch nicht nur mit dem regulären kausalen Ist-Zustand selbst, sondern in zweiter Instanz durch seine relative Wahrnehmung und durch seinen relativen Bezug zum Ist-Zustand, sowie durch die relative Verarbeitung dieser beiden Bestandteile mit einem zweiten relativen Ist-Zustand zu tun, nämlich dem geistigen Ist-Zustand. Der Ist-Zustand selbst ist als solches generell singulär, wohingegen eine Differenzierung zu diesem Ist-Zustand aufgrund der wahrnehmenden Abbildung und damit verbunden des Subjekt-Objekt-Verhältnisses der Wahrnehmung ein Pluralitätsverhältnis zum Ist-Zustand bedingt ist. Die relative Präsenz dieses sekundären Ist-Zustandes ist abhängig von der Relation, inwiefern der Mensch bewußt zwischen Ist-Zustand und Abbildung des Ist-Zustandes unterscheidet.

Primäres Bezugsverhältnis der beiden Ist-Zustände

Singularität   Subjektivität → Pluralität → Relativität   sekundärer Ist-Zustand
Ist-Zustand ←   ≠   → relatives

Abbild

des Ist-Zustandes
Wahrnehmung des Ist-Zustandes
  Bezugsverhältnis zum Ist-Zustand
 
Verarbeitung
 
Abbilden

Die Situation relativiert sich jedoch entsprechend des Einbezuges expotential, wenn nicht nur der Ist-Zustand, sondern auch sekundäre Ist-Zustände zur Wahrnehmung herangezogen werden.

Einbezug externer sekundärer Ist-Zustände

Ist-Zustand wahrnehmen / verarbeiten /abbilden sekundärer
Ist-Zustand
sekundärer
Ist-Zustand
sekundärer
Ist-Zustand
...
           
             

Erst über die praktische Anwendung der Abbilder erhält man über die Wechselwirkung zwischen den beiden Ist-Zuständen, sowie den differenzierten Abbildern den relativen Bezug vermittelt, daß (bzw. inwiefern) es sich beim primären Ist-Zustand um ein Absolutum und beim sekundären Ist-Zustand um ein Relativum handelt und um so weitreichender die Anwendung ist, um so klarer wird auch das Bild über das Verhältnis. Somit ist aber auch das, was wir als Illusion deklarieren, in dieser Differenziertheit zu händeln, nämlich primär, ob und inwiefern eine Wechselwirkung zwischen den beiden Ist-Zuständen und den Abbildern stattfindet und erst im Bezug dazu, inwiefern sich der sekundäre Ist-Zustand vom primären Ist-Zustand bezüglich des Sachverhältnisses differenziert. Aufgrund der Verhältnissituation werden Wirkungen von Illusionen nämlich über den primären Ist-Zustand eingeschränkt auf den sekundären Ist-Zustand. Illusionen gibt es somit nur innerhalb dessen.

Ressonierendes Verhältnis

Ist-Zustand wahrnehmen / verarbeiten /abbilden sekundärer Ist-Zustand
       
← ? → anwenden ← ? → abbilden

Wenn der Mensch einen Stein sichtlich wahrnimmt und somit über die Sinne in sich aufnimmt, so nimmt dieser nicht diesen Stein wahr, sondern einzig sein Abbild, welches eine Reflektion des Lichtes vom Stein beinhaltet und somit der Stein selbst gar nicht Bestandteil dieser Wahrnehmung ist. Ein extremes Beispiel für das Sachverhältnis des sekundären Ist-Zustandes sind Dogmen, über welche der Anspruch gestellt wird, daß dessen Inhalte als absolute Wahrheiten anerkannt zu werden, ohne daß sie überprüft werden. Es ist nicht nur die Sinnestäuschung, welche uns irren läßt bezüglich des tatsächlichen Ist-Zustandes, sondern allem voran die Maßgabe, daß das was wir wahrnehmen der Ist-Zustand sei. Das verschafft dem sekundären Ist-Zustand überhaupt erst seine Substanz.

Einzig über den Einbezug des extremen Verhältnisses der Existenz gegenüber der Nicht-Existenz von Seinssubstanzen läßt sich ein klares Relationsverhältnis zwischen primärem und sekundärem Ist-Zustand herstellen, ermitteln, darstellen und anwenden, worüber sich auch eine klare Differenzierung zwischen Realität, Wahrheit und Illusion ergibt.

Abbild des
Ist-Zustand
Etwas ist = Ist-Zustand = Realität
Wahrheit
 
 
            Etwas ist nicht           = Illusion

Der Ist-Zustand reguliert dieses Relationsverhältnis!

Jörg Lenau
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