Der Analytiker und seine Projekte
Es ist eine Sache, etwas zu WISSEN,
jedoch eine ganz andere, es zu VERSTEHEN.

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 Bewußtsein versus Geist/Physik 

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Scherenschnittprinzip

Der Einstieg in das Verständnis für den Sachverhalt

Bei dem hier Aufgezeigten geht es in der Art und Weise der Darstellung um die Präsenz eines spezifischen Typus von Sinnestäuschung. Da ich mich seit meinem 26. Lebensjahr mit dieser Gegebenheit bewußt konfrontiere und dies mir seitdem auch zu einer unausweichlichen Auseinandersetzung geworden ist, so förderte dies auch dementsprechend die ideale Umsetzung meiner Fähigkeiten, wie auch Persönlichkeit in diesem spezifischen Bezug, worüber mir dies im Laufe der Jahrzehnte auch zum Markenzeichen wurde, welches ich über mein Logo und die Inhaltlichkeit zum Ausdruck bringe. Dieses Logo und meine Darstellungen bilden aus meinem Relationsverhältnis heraus somit aber auch nicht mich ab, sondern über das Prinzip des Spiegelbildes eines Scherenschnittes meine Bewandtnisse. Maßgeblich ist, inwiefern sich das zweidimensionale visuelle Abbilden eines Scherenschnittes auf einer viereckigen Bildfläche und der Scherenschnitt selbst sich als solches unterscheiden bezüglich der Darstellung und Wahrnehmung von Inhaltlichkeit. Bei Ersterem ergibt sich nämlich eine zwangsläufige Ausfüllung des Ganzen aufgrund der vorgegeben Bildfläche, wodurch Gestalter, wie auch Betrachter auch zwangsläufig mit dem Ganzen konfrontiert werden. Bei Zweiterem hingegen ist über die Gestaltung einer Differenziertheit des Umgebenden vom Objekt des Scherenschnittes die Darstellung einer klaren Isoliertheit des Objektes über die klare Wahrnehmung einer Isoliertheit des Objektes möglich. Bei meinem Händling des Scherenschnittprinzips geht es um die Wahrnehmung dessen als prinzipielle Präsenz, was sich weitaus komplexer gestaltet, vor allem, wenn dies in rein Sinnlichem seine Anwendung findet, sodaß hierin die Varianz zwischen Scherenschnitt sein oder nicht sich völlig auflöst, insofern man sich nicht prinzipiell über die Präsenz bewußt ist und spezifisch hinterfragt.

Ein markantes Beispiel ist diesbezüglich eine scheinbar harmlose, nämlich die reine Anwendung von Lexikas aufgrund der Sachlage, daß enzyklopädische (der natürlichen systematischen Ordnung entsprechend geordnete) Werke gar nicht umsetzbar sind. In dieser alphabetischen Ordnung steht das Links bei L und das Rechts bei R (wenn es darin aufgeführt würde!), jedoch gibt es prinzipiell das Eine nicht ohne das Andere. Lexikalische Werke bilden zwar das Wissen in weitreichender Fülle in alphabetischer Ordnung ab, jedoch wird 'darüber' das Verständnis über die Zusammenhänge des Seins beschnitten, indem diese darin prinzipiell nicht abgebildet werden (Scherenschnitt!). Das dahinter bewußtes wie auch unbewußtes Handeln steckt, dürfte klar sein, jedoch kommt man erst an diesen Punkt, insofern man sich dieser Sachlage überhaupt erst einmal bewußt ist. Die eigentliche Relevanz ist jedoch, daß dies überhaupt stattfindet und diesbezüglich gilt mir die Klärung des warum dies stattfindet und darüber ergibt es sich, inwiefern dies personelle, kulturelle und evolutionäre Bewandtnis hat. Wie es sich diesbezüglich generell verhält, werde ich hier detailliert aufzeigen.

Maßgeblich sind mir in erster Linie die spezifizierenden Differenzierungen. So ist der Mensch als solches mit dieser Gegebenheit entsprechend eines Scherenschnittes prinzipiell konfrontiert aufgrund der Notwendigkeit des bewußt seins für die Differenzierung von Bestandteilen des Seins, welche über die Relationsverhältnisse der sinnlichen Wahrnehmung die Relationsverhältnisse des Seins vermitteln. Aus dem Grund besteht auch die prinzipielle Präsenz dessen. Bezüglich der sinnlichen Täuschung hat man es jedoch mit dreierlei Verhältnissen zu tun, nämlich der physiologisch sinnlichen, der mental sinnlichen und der bewußten oder unbewußten Verarbeitung dessen und so gibt es eine Reihe von Varianten, worüber eine Sinnestäuschung stattfinden kann. Mir geht es jedoch demgegenüber zentral um ein ganz spezifisches Verhältnis, in welchem ganze Kulturen über die Anwendung dieser Sinnestäuschung bewußt manipuliert werden, um die hinter dieser Handlung steckenden evolutionären Ursachen zu verbergen und gerade diesbezüglich bedarf es mehr als nur der Darstellung des Scherenschnittprinzips, woraus mir auch die Prinzipienformel entstand. Ich bin nämlich in all den Jahren auf eine Vielzahl von derartigen prinzipiellen kulturellen Belange gestoßen, sodaß ich die prinzipielle dahinter steckende Ursache hinterfragt hatte. Schon von Anbeginn an war mir klar, daß ich mich diesbezüglich nicht mit einer persönlichen, sondern einer kulturellen Gegebenheit befasse. Was jedoch aufgrund dessen hinzu kam war, daß ich im Laufe der Zeit darüber auch die evolutionäre Ursache ausmachen konnte und gerade das wurde mir zum elementaren Bestandteil der Prinzipienformel. Somit hat diese zwei Funktionen, nämlich diesen speziellen Sachstand aufzuzeigen, sowie auch das Prinzip des Scherenschnittes auf sinnlicher Ebene zu veranschaulichen. Die (bi)sexuelle Konstitution und der astrologische Charakter sind weitere Beispiele, um die evolutionäre Relevanz aufzuzeigen.

Jörg Lenau
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