Der Analytiker und seine Projekte
Es ist eine Sache, etwas zu WISSEN,
jedoch eine ganz andere, es zu VERSTEHEN.

erforschen  •  analysieren  •  aufklären  •  beurteilen  •  beraten

 Bewußtsein versus Geist/Physik 

—» Die Prinzipienformel «—
Sprachkultur

Es ist schon äußerst abstrus, wenn man in Erfahrung bringt, daß wohl jeder weiß, was es mit den Dichtern im Land der Dichter und Denker auf sich hat, jedoch hat kaum jemand einen Bezug zu den Denkern. Die Ursache dessen ist, daß nur Dichter und Musiker über die öffentliche Präsentation für alle derart wahrnehmbar ins Rampenlicht gestellt wurden und werden, jedoch die Denker und die damit verbundenen Abläufe mehr oder weniger im stillen Kämmerlein fristeten. So stellt sich damit verbunden dann auch das eigentliche Werk, die vollständige Entwicklung einer deutschen Schriftsprache durch die Denker dementsprechend und wird nur deutlich, wenn man sich seine Entstehungsgeschichte und das Gesamtwerk veranschaulicht und die sachlich-sinnliche Inhaltlichkeit der Leistung und sachlich-sinnliche Inhaltlichkeit der Sprachsubstanz in Vergleich stellt mit dem anderer Sprachkulturen und vor allem dem, als was es da steht.

Das da nur die Nutzer, aber nicht die Erzeuger derart in Erscheinung treten, kommt jedoch aufgrund der Relationsverhältnisse der sachlich-ideologischen Breitenspektren und deren Stand im Gesamtwesen zustande, worüber verschleiert wird, daß nicht mehr zwischen Verbal- und Schriftsprache, Wörtern und Begriffen sachlich-sinnlich unterschieden wird. Erst über diese Unterscheidung wird erst deutlich, wie sich und zu was sich diese Schriftsprache überhaupt entwickelt hat und auch der Sachstand, daß wir heute nur grammatikalisch alle dieselbe Sprache sprechen, jedoch nicht sachlich-inhaltlich, tritt in seiner Wesentlichkeit dadurch hervor.

So beginnt die Sprache in der Grundsubstanz als Ausdrucks- und Kommunikationsmittel bei der Sprache der Handlung. Die Verbalsprache ist Bestandteil und Erweiterung der Handlungssprache, die sich im Laufe der Evolution von einfachen Lauten zu einer wohl organisierten Verbalsprache entwickelt hat über Vorgaben und der Bewandtnis der Schriftsprache, dessen Anwendungszweck an erster Stelle der Analyse und Bewußtseinserweiterung über das Sein dient. Die Schriftsprache dient darüber der Verbalsprache wiederum als organisierte Vorlage, worüber die einzelnen Bestandteile sich zu einer organisierten Einheit verbinden.

Handlungssprache
↑↓   ↑↓
Verbalsprache
Schriftsprache

Im Gegensatz zum allgemeinen öffentlichen Erscheinungsbild stammt diese deutsche Schriftsprache jedoch nicht von den damaligen deklarierten Gelehrten, denn diese rezitierten Griechisch und Latein, sondern es waren autodidakte Gelehr(n)te, durch welche diese Sprache gebildet und geprägt wurde und wer sich einmal Bücher (Sachbücher!) aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts vornimmt, wird leicht feststellen, daß sich die Substanz dieser Sprache in den letzten 200 Jahren kaum verändert hat. Das grundsätzliche Verständnis dafür ist jedoch vor allem aus dem Grund verloren gegangen, weil man nicht mehr zwischen den einzelnen Inhaltlichkeiten und Gegebenheiten derart unterscheidet, was durch den Anschein bewirkt wird, daß wir "angeblich" in unserem Sprachraum alle dieselbe Sprache sprechen, was nämlich nur bezüglich der grammatikalischen Inhaltlichkeit stimmt, nicht jedoch bezüglich der sinnlich-sachlichen Inhaltlichkeit. Über diese Vorgehensweise geht aber auch mehr und mehr der Bezug zum Ursprung der sachlichen Inhaltlichkeit verloren. Dies kam dadurch zustande, daß im 19. Jahrhundert die Gelehrtenschaft diese Sprache übernommen hat und seitdem vehement daran festhält, dieser Sprache ihre eigene Prinzipialität aufzuzwingen.

Diese deutsche Sprache stammt nicht aus dem 20. und auch nicht aus dem 19. Jahrhundert und hat sich substanziell seit Ende des 18. Jahrhunderts auch nicht sonderlich verändert. Der wesentliche Unterschied zu vorher ist jedoch, daß heute alle denselben Sprachschatz verwenden. Wo zuvor die Einen die griechisch-römische Gelehrtensprache, die Anderen die Verbal- bzw. Volkssprache nutzten, hatten wieder Andere sich diese "intellektuelle Schriftsprache" gebildet, um diese allem voran als Werkzeug nutzbar zu machen und um sich spezifisch zu sondieren, jedoch dient genau diese Entwicklung heute als gemeinsame Vorlage, sodaß der bis zu diesem Zeitpunkt bestehende substanzielle sprachlich-kategorische Unterschied, welcher nicht nur sachlich sich differenzierte, sondern diese Differenzierung auch hörbar und sichtbar war, heute nicht mehr derart direkt ermittelbar ist.

bis Mitte des
19.
Jahrhunderts
Gelehrte Volk Intellektuelle
griechische/lateinische Schriftsprache dialektische Verbalsprache (Mundart) deutsche Schriftsprache
Gelehrtensprache Volkssprache Intellektuellensprache
kategorisch sichtbar und hörbar
ab Mitte des
19.
Jahrhunderts
nur noch sachlich-inhaltlich unterscheidbar
deutsche Verbal- und Schriftsprache
Gelehrte Volk Intellektuelle

Erst sachlich-inhaltlich wird deutlich, daß wir keineswegs alle dieselbe Sprache sprechen/schreiben. So verwenden die Gelehrten und das Volk jeweils nur eine andere Vorlage, um ihre jeweilige ideologische Inhaltlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Wo die Gelehrten zuvor die griechische, sowie lateinische Schrift als Vorlage nutzten, verwenden diese heute dazu die deutsche Schriftsprache und wo das Volk als Vorlage zuvor die Intellektuellensprache nutzte, verwenden diese dazu heute die Gelehrtensprache. Das Ganze hat sich nur neu bezüglich der Anwendung des Mittels zum Zwecke ausgerichtet, nicht jedoch den Zweck selbst verändert. Nur was die Intellektuellen betrifft, so hat sich darin Elementares verändert, denn das Erkennen der eigenen Ordnung ist derart, wie zuvor, aufgrund dieses völligen Verschnittes nicht mehr möglich und so herrscht diesbezüglich auch ein dementsprechendes Verhältnis bezüglich der Bezugnahme, Beschaffung und Darstellung sprachlicher Sachlichkeit und Inhaltlichkeit.

R e a l i t ä t
↑↓   ↑↓   ↑↓  
  Verbalsprache  
Handlungssprache
Schriftsprache      ↑↓     
↑↓   ↑↓   ↑↓  
Intellektuellensprache
        ↑↓  
Volkssprache  
  Gelehrtensprache  

So ist es heute für den Intellektuellen wiederum unerläßlich, daß dieser sich die von Grund auf die systematische Ordnung für die Inhaltlichkeit der Sprache über das Naturverständnis verschafft und zu separieren lernt und dazu bedarf es vieler Jahre der Studien, um sich ein dementsprechendes Selbstverständnis zu verschaffen, denn gelehrt wird es entsprechend der eigentlichen Inhaltlichkeit der deutschen Sprache nirgendwo, was auch nicht umsetzbar ist, da Verstand nur über Wissen vermittelbar ist und dem Ganzen die Logik und dessen Verständnis voran steht und die weißt uns die Erfahrung mit den Naturgegebenheiten. Jeder Begriff, der sprach-sachlich zur Anwendung kommt, bedarf der Analyse, inwiefern seine Inhaltlichkeit der tatsächlichen organisierten Einheit und dem Realzustand entspricht und dazu ist allem voran das Verständnis für die kausale Ordnung maßgeblich, denn es schränkt die Bewandtnis der Inhaltlichkeit ein, derer es der Prüfung und speziellen Ausarbeitung bedarf. Die sachlichen Zusammenhänge aber nutzen zu können, bedingt langjähriger Erfahrung, um sich der kausalen Zusammenhänge des Seins selbst bewußt zu werden und dies erhält man nicht mit dem Sprachschatz alleine, sondern vor allem mit der Auseinandersetzung der Inhaltlichkeit dessen über das Abbild natürlicher Zustände, sodaß sich die Notwendigkeit grundsätzlich ergibt, daß man diesbezüglich die Inhaltlichkeit über den Realbezug nachvollziehen muß. Erst der Gesamtumfang dessen ergibt die eigentliche Verständnismäßigkeit, denn über diesen Weg ist diese Sprache gebildet worden.

Sachstand ist, daß sowohl die Gestaltung (Schaffung), wie auch die Anwendung von Sprache geleitet wird durch Sinn und Zweck und so ergibt sich dann auch die Bandbreite dessen, was uns heute zum Einen als Gesamtwerk und zum Anderen als Individualität gegenüber steht. Somit ist "vor" Anwendung von Sprache zu klären, worin sich dies manifestiert und dabei hilft uns die Inhaltlichkeit des Satzbaues. Der Satzbau beinhaltet sowohl Subjekt, Objekt und den Bezug zueinander. Die Grundsätzlichkeit sprachlich-sachlicher Subjektivität bedingt dies nämlich und zwar darüber, daß eine Betrachtung einer Sache von einem Ausgangspunkt her stattfindet, sodaß sich darüber Subjekt und Objekt gleichermaßen darstellen. Somit ergibt sich in diesem spezifischen Bezug:

Kein Subjekt ohne Objekt - kein Objekt ohne Subjekt

Der Satzbau
Subjekt Verb Objekt
Betrachter Bezugsmittel das zu Betrachtende

Der wesentliche Bestandteil darin ist, daß eine Aussage nicht nur das Objekt beschreibt, sondern auch das Subjekt und über diesen Sachstand läßt sich somit über die Darstellung des Objekts auch die subjektive Stellung zum Objekt und darüber auch die Betrachtungsweise und somit auch die subjektive Stellung des Subjekts als solches ermitteln. Die sprachliche Inhaltlichkeit ist nämlich nicht alleine maßgeblich, sondern auch die personelle Gegebenheit derer, welche die Sprache anwenden und so kann über die Inhaltlichkeit des Subjekts die ideologisch-personelle Inhaltlichkeit beurteilt werden, was für eine klare personelle Orientierung sorgt, mit welcher Sprachideologie man es zu tun hat, denn tatsächlich sprechen/schreiben wir alle nur grammatikalisch dieselbe Sprache, nicht jedoch ideologisch-inhaltlich. So ist es allem voran auch die Art und Weise, in welchem Bezug und Zusammenhang Begriffe angewandt werden, worüber die wesentliche Differenziertheit hervortritt.

Subjekt
drei unterschiedliche
Betrachtungsweisen
Gelehrte Volk Intellektuelle
drei unterschiedliche
Darstellungen
Objekt

Gelehrten- und Volkssprache sind beide vor allem aufgrund der Quantisierung der Dinge erkennbar. In der Gelehrtensprache tritt noch die Kategorisierung und Separierung in Bestandteile in den Vordergrund, worüber sich die Widersprüchlichkeiten untereinander besonders hervorheben, wenn man die realen Kausalzusammenhänge dem gegenüber hält, denn diese sind darüber nicht in der Lage, eine komplette Systemordnung auszubilden, vielmehr führt es über die daraus sich bildenden Widersprüchlichkeiten dazu, sich selbst darüber die Gegebenheit ihrer Substanz zu zerstören. Darin gilt aber auch die absolute Maßgabe der Theorie, wie auch ihrer eigenen Schrift, die sich beide über den Realzustand stellen und ist somit für Pragmatiker besonders leicht erkennbar. In der Volkssprache gilt neben der Quantisierung vor allem das Maß der Oberflächlichkeit und unterscheidet sich darüber vor allem, daß darin Worte und nicht Begriffe zur Anwendung kommen, sodaß sich dies leicht darüber ermitteln läßt.

Ich gebe zu bedenken, daß "wir alle gleichermaßen" in der Schule fast ausschließlich grammatikalische Inhalte vermittelt bekommen. Ich erlebe das Resultat daraus auf folgende Weise: da steht der Eine und sagt: "Franz fliegt durch die Luft". Daraufhin sagt der nächste: "aha". Ein Dritter steht dabei und sagt: "dann wird das wohl so sein". Ich denke, es wird klar, wovon ich spreche, denn es geht um den logischen Inhalt. Wer jedoch aufgrund der sachlichen Inhaltlichkeit der Aussagen der Drei gelacht hat, dem empfehle ich doch einmal, seinen Tagesablauf auf Derartiges zu überprüfen, denn hier habe ich bewußt ein erkennbares Beispiel genutzt, welches ich abgeleitet habe von der Aussage 'ich fliege nach XY in Urlaub' und das stammt aus dem Alltag der Anwendung unserer Sprache heutzutage generell. Somit ist der alltagssprachliche Umgang noch ein weiterer Bestandteil, der in Erwägung gezogen werden muß, um den Inhaltlichkeiten auf den Grund zu gehen.

Das System der Schriftsprache basiert auf der Fassung von Einzelresultaten mit Kausalverhältnis zum Ganzen und die Erfassungen/Spezifikationen/Definitionen werden jeweils mit einem dementsprechend spezifizierten Begriff deklariert. Der jeweilige Begriff ist so gebildet, daß er sowohl einen klaren Bezug zum Inhalt seiner selbst, als auch zur Zugehörigkeit und Inhaltlichkeit kategorischer Ordnungen und seiner Verhältnisse zum Ganzen aufweist. Da jedoch die gegebene dreidimensionale Verhältnismäßigkeit des Seins nicht in der Zweidimensionalität der Abbildung der Schriftsprache darstellen läßt, sind Sammelwerke (Lexikas etc.) alphabetisch geordnet.

Hierin aber findet man auch den Grund, warum die sachlich-systematische Ordnung, wie sie im 18./19. Jahrhundert in Form von Enzyklopädien angestrebt wurde, weder umsetzbar ist, noch überhaupt eine Notwendigkeit dafür besteht. Im Gegenteil, denn:.

Die enzyklopädische Ordnung ist elementarer Bestandteil
der begrifflich/definitionsmäßigen Inhaltlichkeit von Sprache.

Somit ist es die Anwendung von Sprache, welche uns dessen Inhaltlichkeit vermittelt.

Ein wesentliches Hilfsmittel sind synonyme, wie generell sprachrelativierende Verhältnisse.

Die Sprache hat aber auch ihre elementaren Tücken, denn sie ist in ihrer Grundstruktur von Subjekt, Verb und Objekt auf die vom Subjekt ausgehende Wahrnehmung zum Objekt hin konstruiert, was maßgeblich hervortritt, wenn man über die Art und Weise, wie wir das Sein wahrnehmen hinausgehen. So ist z.B. das Gras nicht grün, sondern wir nehmen den uns als grün erscheinenden Bestandteil der reflektierenden Lichtbrechung wahr, sowie auch das Gepäck auf der Waage nicht 15 kg schwer ist, sondern die Erdanziehung das Gepäck und über den Widerstand auch die Waagschale derart bewegt wird. Objekte besitzen weder Farbe, noch Temperatur, noch Gewicht. Wenn man über das Wahrnehmungsverhältnis zum Objekt hinausgeht, um den objektiven Sachstand zum inhaltlichen Bestandteil werden zu lassen, muß man dies auch dementsprechend spezifiziert anwenden. Unsere Sprache ist in ihrem Ursprung entsprechend unserer physiologischen Wahrnehmung in diesem Subjekt-Objekt-Verhältnis konstruiert worden, sodaß man nicht umhin kommt, neben der Subjektivierung die Objektivierung separiert zu spezifizieren oder zumindest vermittelt, daß man dies in Betracht zieht.

Die Verbundenheit von
physiologischer Wahrnehmung und Satzbau

  Der Satzbau  
Kausalität  → Subjekt Verb Objekt ←  Kausalität
←   Kausalität   →
sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen, ...
  physiologische Wahrnehmung  

Dieses Verhältnis und vor allem auch die Notwendigkeit dessen, kann man sich an dem kulturhistorischen Beispiel, wo es um das Erde-Sonne-Verhältnis geht, besonders verdeutlichen, denn beim 'öffentlichen' Kampf um dieses Verhältnis ging es darum, ob sich die Erde um die Sonne dreht oder die Sonne um die Erde. Hierbei wurde um ein Absolutum gekämpft, das es jedoch 'sinnlich' und damit verbunden auch sachlich bedingt nicht gibt. Beides ist nämlich isoliert für sich subjektiv und nur das Koordinat von beidem ist objektiv. Es gilt auch zu bedenken, daß unser Erfahrungsschatz kulturhistorisch auf der subjektiven physiologischen Wahrnehmung, wie auch der logischen Beurteilung objektiver Verhältnisse beruht und so ist es vor allem die Bandbreite des Nutzverhältnisses, welches verloren geht, wenn man nur das Eine oder das Andere anwendet. Ich für meinen Teil bestimme mir, seit ich mir beiderlei Verhältnisse bewußt bin, die Himmelsrichtung 'weiterhin' über den Sonnenstand. Dieses Verhältnis mußte ich mir jedoch erst einmal selbst verschaffen, denn gelehrt wird einzig das Resultat dieses Kampfes und wie es sich darüber prädestinierend zeigt, so setzt Derartiges die geistige Verarbeitung der sinnlichen Wahrnehmung außer Kraft.

Wie ich über all die Jahre feststellen mußte, ist mir gerade Letzteres ein gravierendes Problem, um mein Verständnis für die sachspezifischen Belange vermittelt zu bekommen. Selbst in Fachbereichen, wo die Differenzierung zwischen subjektiver Wahrnehmung und tatsächlichem Sachstand Inhalt ist. Das kommt daher, daß wenn überhaupt, dann dort ausschließlich auf das sachtechnisch Spezifische eingegangen wird, jedoch nicht auf die generelle sprachtechnische Bewandtnis, die ich soeben aufzeigte, sodaß selbst wenn man nur über das dort vorhandene hinaus dementsprechend etwas zu vermitteln sucht, einzig ein durch das Subjekt wahrgenommenes Objekt vermittelt bekommt und zum größten Teil auch eine hinzugefügte Objektivierung vom Gegenüber gar nicht aufgenommen bekommt. Mit dieser defizilen Sachlage will ich dann auch ohne weitere Umschweife zum maßgeblichen Bestandteil der Sache kommen, denn dies stellt allgemeingültig dar, wie es sich diesbezüglich generell verhält.

Jörg Lenau
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