Der Analytiker und seine Projekte
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 Bewußtsein versus Geist/Physik 

—» Die sexuelle Konstitution «—
Homosexualität

Das generelle Sachverhältnis zur sexuellen Konstitution bietet ausreichend Erklärungs- und Darstellungsmaterial, welches man vor allem in der als solches Deklarierten Homosexuellenzone antrifft. Die generelle Vielfalt ist in meiner prinzipiellen Darlegung integriert, sodaß ich an dieser Stelle für die weiträumige Inhaltlichkeit dorthin verweise. Die chaotischen Verhältnisse, welche ich diesbezüglich dort antreffe, würden alleine schon eine Schriftenreihe füllen, jedoch geht es mir darum, auf die Ursachen aufmerksam zu machen und somit beschränke ich mich auf meine Art der Ausführung.

Zu dieser "Gruppierung" existiert ein äußerst differenzierter Bezug seitens der Bisexuellen, wie es durch meine Darstellung wohl entsprechend der "realen Verhältnisse" zur Aussage gelangt und zwar im Bezug auf die Sachlichkeit und Inhaltlichkeit des Aktionismus der Homosexuellen. Ich werde hier einmal die Komplexität dieser Bezüge voneinander trennen, um vor allem die Differenziertheit des Kombinates und vor allem dessen enormen Einflüsse daraus hervorzuheben.

Zwar hatte ich weder zu den homosexuellen Frauen, noch zu den homosexuellen Männern einen tiefergehenden persönlichen Bezug, jedoch ist allgemein mir vor allem der Bezug zur weiblichen Homosexualität derart gering, daß ich dies hier spezifisch hervorheben muß. Vor allem aus dem Grund, weil ja allgemein "angenommen" wird, daß die Bisexuellen einen "besonderen" Bezug zur Homosexualität hätten. Das meine Sexualität jedoch keineswegs durch homosexuelle Frauen ausgefüllt werden "kann", war mir von Anfang an klar, denn gerade darüber wurde mir verdeutlicht, daß es eine klare Ordnung im Miteinander gibt und darüber hat sich mir das Miteinander auch derart ins Zentrum der Auseinandersetzung gestellt und gerade auch dieser Aspekt hatte ja später auch die Basis gebildet, in erster Instanz auf die Gegebenheit der Konstellation einzugehen und über den Gemeinschaftsinhalt ebenso auch die Andersartigkeit der bisexuellen Pondants gesondert zu spezifizieren.

Was jedoch die als homosexuell deklarierte "Sparte" betrifft, so muß man erst einmal sondieren, insofern dies überhaupt noch möglich ist, inwiefern es sich da überhaupt noch um die veranlagte Homosexualität handelt oder doch einzig nur noch um alles mögliche, was da an sexuellen Vorlieben existiert. In dieser Sparte trifft man alles an, was auch nur irgendwie etwas mit Sexualität zu tun hat, was darauf basiert, daß alles Nichtheterosexuelle dort eingeordnet wurde, weil man es ihnen auferlegt, als Gegenleistung für den Erhalt ihrer gesellschaftliche Stellung und somit ist auch eine Bezugnahme auf die sexuelle Ausrichtung im Allgemeinen auch gar nicht über dieses konfus anmutende Konstrukt möglich.

Somit trifft man aber auch im homosexuellen Bezug alle sexuelle Vorlieben und Neigung an, die es aufzuzählen gibt, womit die Übersichtlichkeit darin am schwierigsten ist. Somit sind aber gerade in der als Homosexualität deklarierten Sparte eine Unmenge an Aufarbeitungen bezüglich der Separierung der Sparten innerhalb dessen notwendig. Ich werde mich hier auf den Bestandteil beschränken, wo es um die veranlagte sexuelle Ausrichtung geht und "dessen" verhältnismäßigen Bezug sexueller Vorlieben/Neigungen. Nur in diesem direkten Bezug läßt sich auch einzig eine gleichwertige Ordnung aufstellen.

Die Ausrichtungs- und Orientierungsordnung

Veranlagung Vorlieben/Neigungen
veranlagungsbedingte
sexuelle Ausrichtung
geistig bedingte
sexuelle Orientierung
Konstellation Konstitution Konstellation
der Homosexuelle &
der Homosexuelle
Homosexualität homosexuelle
Vorlieben/Neigungen
der homosexuell orientierte Mann &
der homosexuell orientierte Mann
die Homosexuelle &
die Homosexuelle
die homosexuell orientierte Frau &
die homosexuell orientierte Frau
 
Bezug veranlagungsorientiert Bezug geistig/körperlich orientiert
veranlagte Konstitution individuelle Konstitution
mental-, körperlich- und geistig-sinnliche Inhaltlichkeit körperlich- und geistig-sinnliche Inhaltlichkeit
instinktives Händling willentliches Händling
veranlagungsbedingte Konstante (Gegebenheit) geistig bedingte Variabilität (produziert)

Unterbewußtsein bewußt


Unterbewußtsein unbewußt
(bzw. Veranlagung ablehnend)

Hierüber wird aber auch deutlich, inwiefern ebenfalls auch die veranlagten Homosexuellen als gegenwärtig Betroffene da stehen, denn ihre spezifischen Belange gehen in diesem popularistischen Händling ebenfalls unter. Meine langjährigen Beobachtungen und Recherchen ergeben eine Zahl von 0,3 Prozent "ausgeprägt" veranlagte Homosexuelle, welchen eine Zahl von 3 Prozent "homosexuell Deklarierte" daneben steht. Das da allgemein die Fragestellung umher geht, wie man denn noch eine Beziehung über vier Wochen hinaus aufrecht erhalten kann, ist da kaum verwunderlich. Es ist nur halt bisher der falsche Konsenz, welcher diesbezüglich geführt wird, denn wie es die Spezifikation zum Ausdruck bringt, geht es den meisten halt doch nur um Erlebnisse und diese am besten noch in willkürlicher Form. Wer darin veranlagte geradlinige Prinzipien verfolgt, geht darin verloren. Aus diesem Grund ist es auch hierin unerläßlich, sich der Unterschiede des Seins "spezifiziert" bewußt zu sein, dies über die Sprache zum Ausdruck bringen zu können und ebenfalls eine Orientierung zu erlangen, wie es um das jeweilige Gegenüber bestellt ist.

Jörg Lenau
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