Der Analytiker und seine Projekte
Es ist eine Sache, etwas zu WISSEN,
jedoch eine ganz andere, es zu VERSTEHEN.

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 Bewußtsein versus Geist/Physik 

—» Die sexuelle Konstitution «—
Veranlagungen

Die Ordnung, welche ich hier einbringe, konnte ich mir letztendlich selbst erst dadurch beschaffen, daß ich erkannte, daß die Veranlagung der sexuellen Konstitution in die Reihe der Veranlagungen gehört, mit denen ich mich bereits zuvor beschäftigt hatte. Es handelt sich hierbei um den Charakter, die Begabung und die Intelligenz. Aufgrund des nebeneinanderstellens dieser vier Gegebenheiten haben sich die jeweiligen Ungereimtheiten gegeneinander aufgeklärt. Da ich jedoch derzeit spezifisch mit der Bisexualität beschäftigt bin, so werde ich erst dies zu Ende führen. Leider, muß ich sagen, denn im Verbund wäre die Ausführung hier leichter zu vollziehen und vor allen Dingen nachzuvollziehen. Jedoch will ich hier zumindest im Ansatz auf die wesentlichen Bestandteile eingehen, die hier relevant sind. Ich gebe vor allem zu bedenken, daß es mir bei allen Vieren ähnlich erging bezüglich der Erlebnisse damit.

mentale Veranlagungen
Charakter Begabung Intelligenz sexuelle Konstitution

Mentale Veranlagungen sind nicht (ver)erblich!

Der wesentliche Aspekt, dem wir es zu verdanken haben, daß es um die mentalen Veranlagungen derart bestellt ist, ist der Sachstand, daß mentale Veranlagungen nicht (ver)erblich sind. Wer sich einmal tiefer hinein begibt in das gesellschaftliche Erbwesen, wird feststellen, daß das Erbe rein über den Materialismus abgewickelt wird und die mentalen Veranlagungen dabei völlig außen vor stehen. Der Grund liegt darin, daß die Voraussicht der mentalen Veranlagung nicht gegeben ist und somit nicht derart verplanbar ist. Wie ich feststellen konnte, so ist bezüglich des Charakters sogar das Gegenteil der Fall, denn darin trifft man bei Nachkommen gerade nicht den Charakter der beiden Elternteile an. Gerade über das Erbe wird aber auch im wesentlichen die personelle Anpassung umgesetzt, sodaß sich hierin der persönliche individuelle Reichtum und der von außen bereitgestellte Reichtum gegenüber stehen und gegeneinander konkurrieren.

Eigenbesitz Fremdbesitz
mentale Veranlagung Erbe

Der Charakter

Bezüglich des Charakters wurde mir einst der Fisch zur Deklaration und zwar aufgrund dessen, daß ich am achten März geboren bin und erst als ich mit 26 Jahren an den Punkt gelangte, meine Persönlichkeit zu hinterfragen, hatte ich begonnen, mich mit den Widersprüchen, die sich aufgrund der Beschreibung dessen und das Kennen meiner selbst ergaben, zu ergründen, woraus sich diese Widersprüche ergaben. Dazu hatte ich mir ein Buch über die astrologische Charakteranalyse besorgt und mich vom Fisch beginnend durchgearbeitet. Als ich jedoch beim Wassermann angelangte und darin auf eine Beschreibung stieß, die fast identisch war mit meiner eigenen Beschreibung über mich selbst, wurde mir klar, daß ich darin eine der Diskrepanzen gefunden hatte.

Ich hatte mich drei Jahre intensiv mit den Verhältnismäßigkeiten befaßt, die Beschreibungen der Charaktere in Verhältnis zu anderen Personen überprüft, bis ich zunächst einmal zu dem Resultat kam, daß da eine Varianz besteht bezüglich der Anwendung der Festlegung des Charakters durch den Geburtstag und dem tatsächlichen Inhalt des Charakters der jeweiligen Personen. Zu dem Zeitpunkt, als ich die Varianz mir versucht hatte, zu erklären, wurde mir jedoch bewußt, daß doch im Moment der Geburt gar kein Charakter entsteht. Damit wurde mir auch diese Diskrepanz deutlich, denn genau diese Varianz besteht im Bezug auf den Zeitpunkt der Zeugung, welche nämlich variiert im Bezug auf die Geburt und zwischen 6 und 9 Monaten liegt.

Mein persönlicher Bezug zum 8. März

Zeugung
Varianz Geburt Varianz
Wassermann Fisch Widder

Wie man sehen kann, so hat man es auch hier mit einem "öffentlichen Händling" zu tun, welches maßgeblich von dem tatsächlichen Verhältnis abweicht. Auch hier sind gewisse Bestandteile nicht Inhalt der Abhandlung. So wird darin der Geburtstag als Maßstab verwandt, weil der Zeugungszeitpunkt allgemein nicht verfügbar ist und es wird auch nicht die charakterliche Gegebenheit der Person ermittelt, sondern nur auf diese angewandt. Auch hier hat man es ebenfalls mit der Bewandtnis des fehlenden Bezuges zum Unterbewußtsein zu tun, denn zur Ermittlung des Charakters bedürfte es des Einblickes in das Unterbewußtsein und wie schon festgestellt, ist dies allgemein nicht verfügbar.

Die Begabung

Die Vielfalt der Begabungen habe ich bereits früh, als Kind kennengelernt, denn es war üblich, soweit als möglich, die Notwendigkeiten des Lebens selbst zu leisten und hierin konnte ich mich auch besonders ausgiebig umsetzen. Dieses selbst leisten können steht mir schon immer im Vordergrund meiner Bemühungen und so habe ich im Laufe meines Lebens eine Vielzahl meiner Begabungen umsetzen können. Wie es sich mir herausstellt, beinhalten auch die Begabungen eine systematisierte Ordnung. So ist es mir möglich, meine handwerkliche Begabung in sämtlichen handwerklichen Bereichen gleichermaßen umzusetzen. Das Gleiche gilt auch für die musikalische Begabung, daß man die Umsetzung nicht nur auf einem Instrument, sondern auf allen Instrumenten gleichermaßen umsetzen kann. Beschränkt und spezifiziert wird dies nicht durch die Begabung selbst, sondern durch das Interesse und die körperlichen Fähigkeiten.

Begabungen
Interesse körperliche Fähigkeit

Auch hier hat das gesellschaftliche System gravierende Einschnitte hervorgebracht, indem der Maßstab der monistischen Spezialisierung und des sich leisten lassens sämtlicher Bedürfnisse die Umsetzung der Begabung völlig zur Brache hat werden lassen. Wenn ich bedenke, welche Hilflosigkeit mir immer wieder in den einfachsten Dingen des täglichen Lebens gegenüber stehen, so ist es mir nicht verwunderlich, daß man es in dieser Gesellschaft mit einem derartigen Abhängigkeitsverhältnis zu tun hat. Hier tritt vor allem das Verhältnis von selbst leisten können und sich leisten können zutage und erklärt auch eine Vielzahl von Bewandtnissen im Umgang des Miteinander.

selbst leisten können sich leisten können
sich (selbst) leisten können

Die Intelligenz

Diesbezüglich führte eine Intelligenztest im achten Schuljahr zu einem Schlüsselerlebnis, denn dieser rief in mir die Fragestellung hervor, was denn dieser inhaltlich überhaupt mit dem zu tun hat, was die Schule praktiziert. Vor allem wurde mir darüber auf einmal bewußt, daß es da etwas gibt, was ich erst gar nicht auswendig lernen muß, von niemandem erhalten muß, ganz einfach in mir drin steckt.

Erst 10 Jahre später hatte mich wieder mit diesem Erlebnis auseinander gesetzt, wo es nämlich darum ging, mir meine Qualifikation, welche ich derweil am ausbauen war, auch dementsprechend zu deklarieren. Wie aber sollte ich das anstellen, wo ich doch feststellen konnte, daß kaum einer überhaupt zwischen Begabung und Talent unterscheiden kann? Wie stellt sich das, wenn ich sage, daß mir die Schule einen Intelligenzquotient von 140% bescheinigt hat? Mir war klar, daß ich das gar nicht anwenden kann, um es als Deklaration zu nutzen und somit hatte ich davon auch abgesehen.

Wie steht es also um die Intelligenz? Wie ich feststellen muß, läuft man regelrecht vor dieser Intelligenz davon, sobald man auch nur ansetzt, diese anzuwenden. Der Bezug zur Intelligenz ist allgemein äußerst distanziert, viel mehr noch, als es bezüglich der sexuellen Konstitution der Fall ist. Wie es sich auch hierin mir zeigt, so hängt dies ebenfalls mit der Gesellschaftssituation des Ergänzungsprinzips und des sich leisten lassens zusammen. Vor allem aber, weil das Geistige einen derartig hohen Stellenwert einnimmt und somit diese Art der Andersartigkeit sich darüber besonders hervorhebt. Intelligenz ist jedoch äußerst schwer zu täuschen und wie es sich mir herausstellt, liegt wohl darin der Hauptgrund der Art des Händlings. Es läßt sich nämlich nur mit der Intelligenz gemeinsam Profit machen und nicht Profit von der Intelligenz und da man nur mit der Intelligenz in Ebenbürtigkeit dies erreichen kann, stellt es sich dementsprechend.

Die Gemeinsamkeiten

Es wäre eigentlich ganz einfach, denn mit dem talentierten bisexuellen intelligenten Wassermann wäre eigentlich eine umfangreiche Beschreibung meiner selbst über vier Begriffe kurz und klar gefaßt. Nur pflegen ja angeblich Bisexuelle Kontakte zu zwei Geschlechtern, die Intelligenz hat als Deklaration keine Bedeutung und der am achten März Geborene ist angeblich ein Fisch. Und somit geht es nicht um Verstand, sondern nur um Wissen und hierin liegt der eigentlich einschneidende Fakt.

Verstand Wissen

Wesentlich ist aber, daß die Veranlagungen weder vererbt, noch anderweitig von anderen gegeben sind. Gleichfalls sind sie eine Gegebenheit, die sich nicht beseitigen, sondern nur unterdrücken läßt. Somit unterscheiden sie sich in erster Linie in der Intensität ihrer Ausgeprägtheit.

Die Verhältnismäßigkeiten

Relationsverhältnis Ausgeprägtheit
unausgeprägt ausgeprägt
Menschen besitzen nur einzelne veranlagte Begabungen Unbegabtheit Begabung Talent
jeder Mensch besitzt einen veranlagten Charakter Charakterlosigkeit Charakter
jeder Mensch besitzt einen gewissen Grad an veranlagter Intelligenz Dummheit Intelligenz
jeder Mensch besitzt eine veranlagte sexuelle Konstitution sexuelle Vorlieben/Neigungen sexuelle Ausrichtung

Die Begabung-Talent-Spanne legt dar, daß Veranlagung nur ist, was sie besagt, daß dies nämlich als Veranlagung da ist, aber erst die Umsetzung von der veranlagten Begabung zum Talent die eigentliche Inhaltlichkeit hervorbringt. Das heißt, daß die Begabung nur aufzeigt, daß sich das Entwicklungspotential dahinter verbirgt und das Talent zeigt sich erst in der Umsetzung dessen..

ist veranlagt ist begabt ist talentiert
verfügt über Veranlagung ist zur Umsetzung
der Veranlagung fähig
setzt Veranlagung um

So gibt es aber auch unterschiedliche Grade der Umsetzung. Für diese Grade gibt es den Bezug zum Intelligenzquotienten und den finde ich äußerst markant, denn darin sind 100% der Durchschnitt. Alleine auf die Intelligenz bezogen, war mir das schon immer ein "interessantes" Rätsel, denn der Bezug müßte Grad lauten und nicht Prozent. Gerade aber im Verbund bekommt dieses 100% einen ganz neuen Bezug, denn darüber ergibt sich ein Maß, welches die Aussage bildet, daß man erst bei 100% von einer Vollständigkeit reden kann.

Und zwar von der Vollständigkeit der Ausgeprägtheit. Diese Ausgeprägtheit ermöglicht jedoch aber wiederum, daß man diese nicht nur im Bezug auf die 100%, sondern vor allem auch auf Stufen von Begabung bis Talent anwenden kann. Gerade auf den Bezug von Begabung wäre dies elementar, denn diesbezüglich ist bisher nur von ist oder ist nicht die Rede. Hierüber wäre die qualitative Substanz auch quantitativ möglich - innerhalb dieses Rahmens.

ist veranlagt ist begabt ist talentiert
verfügt über Veranlagung ist zur Umsetzung
der Veranlagung fähig
setzt Veranlagung um
weit unter 100 % um 100% weit über 100 %
unausgeprägt ausgeprägt maßgeblich ausgeprägt

Zu bedenken ist hierbei, daß ein bißchen bisexuell sein, ein bißchen Wassermann sein oder ein bißchen Intelligent sein darin zu unterscheiden ist, ob es sich um die Zuordnung zu Begabung oder Talent handelt, denn im Bezug auf die Begabung und somit die Veranlagung selbst gibt es ja auch die Veranlagungen, welche nicht zur Entwicklung gelangen. Bisexuell veranlagt zu sein und bisexuell sein "umsetzen zu können" im Bezug auf äußerer Umstände unterscheidet sich elementar.

ist veranlagt ist begabt ist talentiert
Bezug interne Umsetzungswilligkeit
verfügt über Veranlagung ist zur Umsetzung
der Veranlagung fähig
setzt Veranlagung um
weit unter 100 % um 100% weit über 100 %
unausgeprägt ausgeprägt maßgeblich ausgeprägt
Bezug extern unterdrückende Einflüsse
Brache

Besitzverhältnisse

Veranlagungen kann man zwar verleugnen/unterdrücken, aber nicht sich dessen entledigen. Gleichzeitig kann sich auch ein Nicht-Veranlagter nicht eine Veranlagung, die dieser nicht in sich trägt, verschaffen oder aneignen und damit verbunden auch nicht in Besitz nehmen. Diese Gegebenheit ist veranlagunsspezifisch, was heißt, daß aus einem Wassermann kein Fisch werden kann und aus einem Bisexuellen kein Homosexueller. Hierüber wird deutlich, daß allem voran das Händling des Erbes maßgeblich diese Situation geschaffen hat, in welcher nämlich das eigene individuelle Potential dem Händling des Erbes angepaßt wird, um diesem zu entsprechen und nicht, wie es sein sollte, das Erbe der individuellen Veranlagung und somit dem individuellen Potential angepaßt wird. Wer sich einmal diese beiden Verhältnismäßigkeiten veranschaulicht, wird feststellen, was für einen elementaren "gemeinschaftsprägenden" Unterschied dies ausmacht.

Jörg Lenau
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